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Autor:
Friedrich Bach
Hohe Berge, schroffe Felswände, weite Täler, rauschende Bäche und saftige Almwiesen: Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist für Wanderer und Bergsteiger ein Paradies. Die Region eignet sich ausgezeichnet für mehrtägige Bergtouren. Denn im Naturpark gibt es acht Schutzhütten des Alpenvereins, zudem noch einige private Hütten. Das Zillertal ist eines der "Geburtstäler" des alpinen Bergsteigens. Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Phase der Erstbesteigungen in den Zillertaler Alpen, in der Anfangsphase zumeist mit einheimischen Bergführern. "Faszination Berge" nimmt mit auf die schönsten Touren.
Autor:
Thomas Rilk und Bernd Seidel
Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern gelegen und reich an Mythen und Höhlen. Von den Bewohnern der Region wird er auch Wunderberg genannt. Sie haben gelernt, in und mit der Natur zu leben und arbeiten als Sennerinnen und Höhlenforscher, Skitourengeher und Kletterer. - Film über den Berg, die Natur und die Bewohner der Gegend.
Autor:
Ernst A. Grandits
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
Autor:
Michael Mandlik, Ralph Gladitz und Alexia Späth
Der Skandal um sexuellen Missbrauch von Schülern in Kloster-Internaten erschüttert die katholische Kirche. Die Aufklärung von Missbrauchsfällen im Canisius-Kolleg in Berlin hat eine Lawine ins Rollen gebracht. Immer neue Fälle werden nun auch aus bayerischen Klosterschulen und Internaten gemeldet. Jahrelang hat die Leitung des Maristeninternats in Mindelheim den sexuellen Missbrauch eines Schülers durch den Internatsleiter vertuscht und verschwiegen. Im Benediktinerkloster Ettal ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Mönche haben den Papst um Hilfe gebeten. In Würzburg wurde ein Franziskaner-Minorit wegen des Missbrauchverdachts suspendiert. Die katholischen Bischöfe sind über das Ausmaß der gemeldeten Fälle entsetzt. Die Glaubwürdigkeit der Kirche in der Öffentlichkeit ist massiv in Frage gestellt. Und so versucht man jetzt mit großer Anstrengung rückhaltlos aufzuklären und sich auf die Seite der Opfer zustellen. Das Schweigen soll ein Ende haben. Die Stationen Dokumentation berichtet von den neuen Problemen, die nun entstehen, aber auch von den Chancen, die, wie man aus anderen Ländern weiß, eine solche Aufarbeitung hat.
Auf einer Gletschertour mit einer jungen Glaziologin ist «Einstein» im Oberengadin in eine riesige, zuvor wohl noch nie betretene Eishöhle eingestiegen. Neue Höhlen wie die im Val Roseg kommen schon fast monatlich zum Vorschein. Die Ursache für den Eishöhlenboom liegt auf der Hand: Es ist der Gletscherschwund.
Der K2 gilt unter Bergsteigern als der gefährlichste Gipfel der Welt. Extrem schwieriges Gelände, Sauerstoffmangel und irrsinnige Wetterbedingungen machen den Aufstieg zur Qual. Trotzdem übt der K2 eine geradezu mystische Anziehungskraft aus. Der Sommer 1986 ging als "Schwarzer Sommer" in die Geschichte des K2 ein. Damals starben dort mehr Menschen als in den Jahren zuvor und danach.
"Menschen vergessen schnell", sagt der Geologe Hans-Rudolf Keusen. Nach einem Felssturz, einem Hochwasser redet man viel über den Klimawandel. Doch den wenigsten sei wirklich bewusst, meint er, dass die globale Erwärmung auch in Mitteleuropa Veränderungen und neue Naturgefahren mit sich bringe. Auch und gerade in den Alpen. Keusen hat am Grindelwaldgletscher Sensoren und Kameras installiert. Mit ihnen überwacht er einen Gletschersee. Der bildet sich seit 2005 immer wieder, wird größer und größer. Für zehn Millionen Euro wurde jetzt ein Entwässerungsstollen zum Gletscher gebaut. Nur so kann verhindert werden, dass der neue See sich unerwartet entleert und dabei Millionen Kubikmeter Wasser das Tal überschwemmen. Die Gletscher schmelzen so schnell wie nie zuvor. "Und", so Keusen, "man kann nichts dagegen tun". "Der Klimawandel wird weitergehen - selbst wenn die Menschheit sofort mit der Produktion von Treibhausgasen aufhören würde", ergänzt der Glaziologe Martin Funk. Er untersucht derzeit den Rückgang des Rhônegletschers. "Da hilft nur noch Beten!" Das sagt Herbert Volken, Bergführer und Lokalpolitiker in Fiesch im Wallis. Gottvertrauen haben die Leute in den Bergen. "Denn hier braucht man einen, auf den man sich verlassen kann", meint Volken. Der Bergführer will auf seine Art gegen das Schmelzen der Gletscher ankämpfen. Seit Jahrhunderten bitten die Fiescher den Herrgott um Hilfe im Kampf gegen die feindliche Natur. Der Archäologe Thomas Reitmaier dagegen freut sich über die Gletscherschmelze. "Das ist eine Schatzkiste, die sich uns jetzt öffnet", meint er. Mit dem Rückweichen der Eismassen werden jede Menge Funde sichtbar und manchmal gibt der Gletscher auch Sensationen frei wie zuletzt Ötzi, den Urjäger.
Auf einer Gletschertour mit einer jungen Glaziologin ist «Einstein» im Oberengadin in eine riesige, zuvor wohl noch nie betretene Eishöhle eingestiegen. Neue Höhlen wie die im Val Roseg kommen schon fast monatlich zum Vorschein. Die Ursache für den Eishöhlenboom liegt auf der Hand: Es ist der Gletscherschwund.
Der K2 gilt unter Bergsteigern als der gefährlichste Gipfel der Welt. Extrem schwieriges Gelände, Sauerstoffmangel und irrsinnige Wetterbedingungen machen den Aufstieg zur Qual. Trotzdem übt der K2 eine geradezu mystische Anziehungskraft aus. Der Sommer 1986 ging als "Schwarzer Sommer" in die Geschichte des K2 ein. Damals starben dort mehr Menschen als in den Jahren zuvor und danach.
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
Auf einer Gletschertour mit einer jungen Glaziologin ist «Einstein» im Oberengadin in eine riesige, zuvor wohl noch nie betretene Eishöhle eingestiegen. Neue Höhlen wie die im Val Roseg kommen schon fast monatlich zum Vorschein. Die Ursache für den Eishöhlenboom liegt auf der Hand: Es ist der Gletscherschwund.
Autor:
Nele Münchmeyer und Hilmar Rathjen
Die ersten zarten Blüten strecken sich durch den schmelzenden Schnee, die ersten Zugvögel aus dem Süden treffen ein - es ist Frühling. Mit einem Mal ist Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland bevölkert von Tausenden geschäftiger Vogelpaare: Basstölpel und Lummen streiten lauthals um die besten Nistplätze an den Steilklippen. In den feuchten Bruchwäldern Norddeutschlands beginnen Scharen von Kranichen mit ihren majestätischen Balztänzen, während weiter südlich an der Elbe viele Biber bereits ihren Nachwuchs im hölzernen Bau hüten. Der Frühling ist in der Tierwelt die Hauptzeit für Geburten: Pferde, Füchse, Hirsche und Feldhasen. Sie alle müssen sich jetzt um ihre "Neuzugänge" kümmern. Aufbruch, Wiedergeburt spiegelt sich auch in vielen traditionellen Frühlingsfesten: Am Ostersonntag findet bei den Sorben in der Lausitz seit Jahrhunderten das Osterreiten statt, in Bayern tanzt man unter dem Maibaum, und im Salzkammergut wird das Narzissenfest in prächtigen Umzügen begangen. Nur in den österreichischen Hochalpen hält sich der Winter bis weit ins Frühjahr hinein. Wenn schließlich auch dort das Eis schmilzt, stürzen gewaltige Ströme und Wasserfälle zu Tal.
Autor:
Günther Baumhauer
Insbesondere für Bergwanderungen bietet Teneriffa ungeahnte Möglichkeiten, wie etwa den atemberaubenden Abstieg durch die bizarre Masca-Schlucht bis ans Meer und den Aufstieg auf den 3.718 Meter hohen Teide. Der höchste Berg Spaniens mit seinen schroffen Lavafeldern verlangt keine alpinen Kletterkünste, aber doch eine gute Kondition. Wenn man die warmen Lavafelder mit ihrem intensiven Schwefelgeruch überwunden hat, wird es kalt. Am Gipfel herrschen auch im Hochsommer Temperaturen um null Grad. In der Sprache der Guanchen, der Ureinwohneer Teneriffas, heißt Teide Hölle. Der Film eröffnet eine neue Sicht auf die Urlaubsinsel Teneriffa, indem er eine Gruppe ambitionierter Bergwanderer zu den interessantesten Wanderzielen der Insel, die den meisten Touristen verborgen bleiben, begleitet.
Auf einer Gletschertour mit einer jungen Glaziologin ist «Einstein» im Oberengadin in eine riesige, zuvor wohl noch nie betretene Eishöhle eingestiegen. Neue Höhlen wie die im Val Roseg kommen schon fast monatlich zum Vorschein. Die Ursache für den Eishöhlenboom liegt auf der Hand: Es ist der Gletscherschwund.
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
Autor:
Louise Osmond
1936 starb der junge deutsche Bergsteiger Toni Kurz an der Eigernordwand tragisch am Ende seines Sicherungsseils an Erschöpfung - nur wenige Meter von der Rettungsmannschaft entfernt. Der englische Bergsteiger Joe Simpson spürt schon seit Jahren eine tiefe Verbundenheit mit Kurz' Geschichte: Simpson erlitt 1984 in den peruanischen Anden fast dasselbe Schicksal. Doch Simpson wusste, dass er vom Bergsteigen nicht würde lassen können.
Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, springt er per Fallschirm ab in die Wildnis und zeigt, wie man dort überlebt. In dieser Folge lässt er sich auf einer kleinen Insel im Pazifischen Feuerring absetzen, einer Ansammlung von Vulkanen.
Der K2 gilt unter Bergsteigern als der gefährlichste Gipfel der Welt. Extrem schwieriges Gelände, Sauerstoffmangel und irrsinnige Wetterbedingungen machen den Aufstieg zur Qual. Trotzdem übt der K2 eine geradezu mystische Anziehungskraft aus. Der Sommer 1986 ging als "Schwarzer Sommer" in die Geschichte des K2 ein. Damals starben dort mehr Menschen als in den Jahren zuvor und danach.
Autor:
Frank Sieren
Ein knappes Dutzend chinesischer Porschebesitzer reist zum ersten Mal nach Deutschland - zum Porschefahren. Für Tausende Euro pro Person geht es im Konvoi durch den Schwarzwald, die Schweizer Alpen, über Italien nach München. Die meist jungen chinesischen Neureichen rauschen zum ersten Mal über deutsche Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und kurven mit dröhnenden Motoren über die lauschigen Bergstraßen des Schwarzwaldes. Für sie ist Deutschland eine Art Freizeitpark: "Alles ist schön", sagt Wenwen Dong, die Anfang zwanzig ist und zu Hause in Peking nicht nur zwei Porsches, sondern auch einen roten Ferrari besitzt. Leben will sie in Deutschland allerdings nicht. Es ist ihr "zu ruhig". Die Aufsteiger lassen es sich gut gehen, mitten in der weltweiten Krise, die selbst Porsche mit aller Wucht erfasst hat. Sie nehmen es gelassen. Filmautor Frank Sieren begleitet die chinesischen Reichen zurück nach Hause und schaut sich bei ihnen um: Wie haben sie es nach oben geschafft im bevölkerungsreichsten Land der Welt, das trotz der Krise wie kein zweites boomt?
Autor:
Gerhard Baur
Es ist ein einzigartiger Berg, steil und zackig - und trotzdem grün und blumenübersät bis zum Gipfel: die Hofäts. Sie gilt auch als Wahrzeichen der Allgäuer Alpen, als berühmtester Blumenberg mit einem dunklen Mythos. Die "Königin der Grasberge" hat schon manchen Bergsteiger abgeschüttelt, der bei der Suche nach den weißen Sternen des Edelweiß, zu forsch in die senkrechten Blumenwiesen aufgestiegen ist. Doch das Edelweiß ist eigentlich gar nichts Besonderes in der Fülle von fast 400 Blütenpflanzen die an der Höfats zu finden sind. Unscheinbar und gut versteckt gibt es Pflanzenarten die, einmalig in Deutschland, nur an der Höfats gedeihen. Die steilen, luftigen Flanken des Berges galten schon früh als eine besondere Mutprobe für die Bergsteiger. Mit Steigeisen und Pickel im Steilgras atemberaubend luftige Anstiege zu bezwingen, erforderte schon eine gehörige Portion Erfahrung und Können. Einige Routen der Erstbesteiger waren so verwegen, dass sie bis heute nicht wiederholt wurden. Die Direkte Nordwand wurde vom Bergfilmer Gerhard Baur und seinem Team durchstiegen und gefilmt.
Eurosport Info-Links:www.eurosport.yahoo.de, X. Paralympische Winterspiele 2010 in Vancouver (CAN), Abfahrtslauf in Whistler Creekside. Vom 12. bis 21. März finden in Vancouver und Whistler die Paralympischen Winterspiele 2010 statt. Die Paralympischen Sommer- und Winterspiele werden alle vier Jahre, unmittelbar nach den Olympischen Spielen in derselben Gastgeberstadt ausgetragen und sind mittlerweile zu einem der Großereignisse im internationalen Sportkalender geworden. In diesem Jahr werden dabei in Kanada ca. 600 Athleten und Athletinnen aus 45 Nationen um Medaillen kämpfen. In den fünf Disziplinen Ski Alpin, Biathlon, Skilanglauf, Sledge-Eishockey sowie Rollstuhlcurling sind insgesamt 64 Wettbewerbe vorgesehen. Während die Sledge-Eishockey und Rollstuhl-Curling Entscheidungen in Vancouver fallen werden, werden die alpinen und nordischen Skiwettbewerbe in Whistler über die Bühne gehen. Gleich zu Beginn der Paralympischen Spiele steht dabei am 13. März der Abfahrtslauf auf dem Programm. Hierbei gehen die Sportler und Sportlerinnen in den drei Kategorien Stehend, Sitzend und Sehgeschädigt an den Start.
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