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Nach den legendären ersten Schritten von Astronaut Neil Armstrong folgten weitere Mondaufentalte, bei denen auch Mondfahrzeuge eingesetzt wurden. Doch die Budgets für die Apollo-Missionen gingen zur Neige und so wurden neue Projekte angegangen. Darunter die Errichtung des Weltraumlabors Skylab für physikalische Versuche und die Entwicklung neuer Werkstoffe. Als US-Astronauten dann schließlich auf die sowjetische Mir-Station eingeladen wurden, war das der Anfang vom Ende des Kalten Krieges.
Regie:
Andreas Lechner und Andreas Mummert
Kaum ein Forschungsbereich bietet so viele ungelöste Rätsel, unerforschte Geheimnisse und faszinierende Phänomene wie das Universum. In der Sendung erklärt der bekannte "Xperte" Professor Harald Lesch auf verständliche und unterhaltsame Weise die interessantesten Fragen zu Astronomie und Raumfahrt, die die Zuseher zuvor bei Sci Fi (scixpert@scifi.de) eingereicht haben. Mehr Infos unter www.scifi.de.
Führende Spezialisten arbeiten an der High-Tech von Morgen. Ginge es nach ihnen, könnten viele Probleme von heute schon bald Vergangenheit sein. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise in die Zukunft und blickt auf die Spitzentechnologie von Morgen.
Man schreibt das Jahr 2030: Sechs Astronauten aus den USA, Kanada, Frankreich, Russland und Japan unternehmen die erste bemannte Mission zum Mars. Nach dem gelungenen Start scheint, abgesehen von Spannungen unter den Crewmitgliedern, alles nach Plan zu laufen. Da treten plötzlich technische Probleme auf. Die Dokumentation simuliert, wie sich eine Expedition zum Mars an Bord der Raumfähre gestalten könnte.
Regie:
Andreas Lechner
Beamen, Warpantrieb und Phaser. Ist das alles nur Science Fiction oder sind viele Visionen aus dem "Star Trek"-Universum wissenschaftlich fundiert? Der bekannte Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch nimmt die Welt der Kultreihe "Star Trek" unter die Lupe und erklärt den Zuschauern die bekanntesten Begriffe und Phänomene.
Führende Spezialisten arbeiten an der High-Tech von Morgen. Ginge es nach ihnen, könnten viele Probleme von heute schon bald Vergangenheit sein. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise in die Zukunft und blickt auf die Spitzentechnologie von Morgen.
Autor:
Mathias Werth, Konrad Ege und Gregor Popp
Eines der unglaublichsten Unterfangen in der Menschheitsgeschichte begann in den USA vor genau 40 Jahren: Die bemannte Apollo-Mission zum Mond. Am 20. Juli 1969 (21. Juli 1969, 3:56 h MEZ) landeten die ersten Astronaut im "Meer der Stille", einem Mondkrater. Zwölf Menschen flogen zwischen 1969 und 1972 im Rahmen dieses Programms zum Mond. Das Abenteuer hielt die Welt in Atem - und es hat sie verändert. Bis heute.
Kennedy Space Center, 11. Mai 2009: Die Astronauten des Spaceshuttles Atlantis sind im Begriff Raumfahrtgeschichte zu schreiben. Sie starten zu einer beispiellosen und gefährlichen Rettungsmission im All - dem letzten Reparatureinsatz am Weltraumteleskop Hubble. Rund 560 Kilometer von der Erde entfernt ist das 13 Meter lange und elf Tonnen schwere Observatorium bereits seit 1990 im Einsatz und hat der Wissenschaft seitdem einzigartige Einblicke in unser Universum ermöglicht: Die High-Tech-Kamera des beeindruckenden Teleskops lieferte atemberaubende Bilder entfernter Galaxien, geheimnisvoller Gasnebel und gigantischer Sterne. Doch mehr als 100.000 Erdumrundungen und vier Milliarden Kilometer zurück
Autor:
Eckhard Huber
Harald Lesch geht der Frage nach, ob die Astronauten wirklich auf dem Mond gelandet sind oder nicht. Er erklärt die sogenannten 'Unstimmigkeiten' bei der Landung.
Autor:
Mathias Werth, Konrad Ege und Gregor Popp
Eines der unglaublichsten Unterfangen in der Menschheitsgeschichte begann in den USA vor genau 40 Jahren: Die bemannte Apollo-Mission zum Mond. Am 20. Juli 1969 (21. Juli 1969, 3:56 h MEZ) landeten die ersten Astronaut im "Meer der Stille", einem Mondkrater. Zwölf Menschen flogen zwischen 1969 und 1972 im Rahmen dieses Programms zum Mond. Das Abenteuer hielt die Welt in Atem - und es hat sie verändert. Bis heute.
Autor:
Eckhard Huber
Harald Lesch geht der Frage nach, ob die Astronauten wirklich auf dem Mond gelandet sind oder nicht. Er erklärt die sogenannten 'Unstimmigkeiten' bei der Landung.
Kennedy Space Center, 11. Mai 2009: Die Astronauten des Spaceshuttles Atlantis sind im Begriff Raumfahrtgeschichte zu schreiben. Sie starten zu einer beispiellosen und gefährlichen Rettungsmission im All - dem letzten Reparatureinsatz am Weltraumteleskop Hubble. Rund 560 Kilometer von der Erde entfernt ist das 13 Meter lange und elf Tonnen schwere Observatorium bereits seit 1990 im Einsatz und hat der Wissenschaft seitdem einzigartige Einblicke in unser Universum ermöglicht: Die High-Tech-Kamera des beeindruckenden Teleskops lieferte atemberaubende Bilder entfernter Galaxien, geheimnisvoller Gasnebel und gigantischer Sterne. Doch mehr als 100.000 Erdumrundungen und vier Milliarden Kilometer zurück
Regie:
Andreas Lechner
Beamen, Warpantrieb und Phaser. Ist das alles nur Science Fiction oder sind viele Visionen aus dem "Star Trek"-Universum wissenschaftlich fundiert? Der bekannte Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch nimmt die Welt der Kultreihe "Star Trek" unter die Lupe und erklärt den Zuschauern die bekanntesten Begriffe und Phänomene.
Kennedy Space Center, 11. Mai 2009: Die Astronauten des Spaceshuttles Atlantis sind im Begriff Raumfahrtgeschichte zu schreiben. Sie starten zu einer beispiellosen und gefährlichen Rettungsmission im All - dem letzten Reparatureinsatz am Weltraumteleskop Hubble. Rund 560 Kilometer von der Erde entfernt ist das 13 Meter lange und elf Tonnen schwere Observatorium bereits seit 1990 im Einsatz und hat der Wissenschaft seitdem einzigartige Einblicke in unser Universum ermöglicht: Die High-Tech-Kamera des beeindruckenden Teleskops lieferte atemberaubende Bilder entfernter Galaxien, geheimnisvoller Gasnebel und gigantischer Sterne. Doch mehr als 100.000 Erdumrundungen und vier Milliarden Kilometer zurück
Autor:
Michael Hänel
Was kosmische Strahlung genau ist und wo sie herkommt, weiß kein Mensch. Fest steht nur, dass sie das Leben auf der Erde beeinflusst. Ein Experiment in Argentinien unter Beteiligung eines deutschen Forschers soll nun mehr Wissen bringen. - "hitec" berichtet in der Themenwoche "Sternstunden" über einen jungen Forschungszweig, in dem Astronomie, Meteorologie und Klimaforschung immer mehr verschmelzen.