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Sonne, Sand und doch noch viel mehr bieten die Reiseziele im Tropengürtel - jede Region hat eigene landschaftliche Reize und eigene kulturelle Traditionen. Wer die Dominikanische Republik abseits aller All-inclusive-Anlagen erleben will, ist auf der Halbinsel Samaná genau richtig. Die kleine, von Dschungel bewachsene Halbinsel im Nordosten bietet noch menschenleere Traumstrände und imposante Wasserfälle wie die Saltos de Limón. Bali, die Insel der Götter und Dämonen, ist abseits der Touristenzentren im Süden geprägt von Reisfeldern und Terrassen, die dem bergigen Hinterland jeden Meter Acker abtrotzen. Der Welt des Hindu-Darma-Glaubens begegnet man in zahllosen Tempeln, Festen und Prozessionen. Zum Relaxen oder Abtauchen in die bunte Unterwasserwelt gibt es feinsandige schwarze Lavastrände zwischen Lovina und der Westküste. Im brasilianischen Salvador da Bahia landeten im 17. und 18. Jahrhundert die meisten afrikanischen Sklaven der portugiesischen Kolonialherren, und beide Kulturen beeinflussen bis heute das Bild des gesamten Bundesstaates Bahia; Salvador ist immer noch die afrobrasilianische Hochburg der Riesennation mit einem Karneval, der diese Wurzeln widerspiegelt. Dazu kommen kilometerlange Strände und entspanntes Strandleben - auch auf vorgelagerten Inseln wie der Ilha de Tinharé.
Going Green: Our Green Future CNN's Philippe Cousteau goes to the Florida Everglades, one of the largest wetlands in the world, damaged by man in the 1950s, to show the major restoration project.
Going Green: Our Green Future CNN's Philippe Cousteau goes to the Florida Everglades, one of the largest wetlands in the world, damaged by man in the 1950s, to show the major restoration project.
Autor:
Harald Pokieser und Paul Reddish
Der Osten des Rift Valley liegt im Regenschatten der Berge, die Trockenzeit ist lang und hart. Hier befindet sich der über 10.000 qkm große Ruaha Nationalpark. Nilkrokodile haben eine raffinierte Taktik entwickelt: Mit ihren riesigen Leibern riegeln sie flache Buchten ab, treiben die Fische in die Enge und fressen anschließend einen nach dem anderen. Die wahren Herrscher von Ruaha aber sind die Elefanten. Ihre Zahl wird auf 15.000 geschätzt. Das Filmteam hatte Glück und konnte eine Geburt und die ersten Gehversuche eines Elefantenbabys filmen.Das westliche Rift ist grün, tropisch und fruchtbar. Hier gibt es Regenwälder und den drittgrößten Süßwassersee der Welt , den Tanganjika-See. Er ist Afrikas größtes Süßwasserreservoir, blau, sauber und abgrundtief. Gäbe es hier kein Wasser, würde man in den größten Canyon der Welt blicken: 670 Kilometer lang und fast 1.500 Meter tief. Die Schimpansen am Tanganjika-See sind durch Jane Goodall berühmt geworden. Was kaum jemand weiß: Seit über 40 Jahren erforschen japanische Wissenschaftler die Menschenaffen am Ostufer des Sees.
Autor:
Brian Armstrong
Die Everglades, im Süden Floridas gelegen, sind Amerikas imposantestes Marschland - 6.000 Quadratkilometer tropisch heißes Land, dominiert vom Grassfluss, der nur selten als offene Wasserfläche zutage tritt. Nur wenige Zentimeter tief und vollständig mit Gras bewachsen, ist diese Sumpflandschaft ein Paradies und ein ideales Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen und Tiere, wie Flamingos, Alligatoren und sogar Seekühe. Die Everglades zählen seit 1979 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Da sich der Nationalpark allerdings nur auf 20 Prozent der Fläche der ursprünglichen Feuchtgebiete erstreckt, war die Landschaft auch immer bedroht: Drainagesysteme und Landwirtschaft setzen dem einmaligen Biotop durch Trockenlegungen und Umweltverschmutzung stark zu.
2000 Saugnäpfe, verteilt auf über 20 Metern Länge: Schon einmal hat Meeresforscher Steve O'Shea vom "National Institute for Water and Atmospheric Research" vergeblich versucht, die lebende Legende Riesenkalmar zu finden und auf Film zu bannen. Nun begibt er sich auf die Suche nach dem Nachwuchs des Giganten der Meere und erhofft sich dadurch neue Erkenntnisse.
Autor:
Tim Green
Stephen Fry und Mark Carwadine begeben sich in der letzten Episode in die Cortezsee nach Mexiko, um Blauwale zu beobachten, die mit einem Körpergewicht von bis zu 200 Tonnen die größten und schwersten Tiere der Erde sind. Bevor sie die Meeresgiganten entdecken, nehmen sie an einer Hai-Expedition teil, bei der Mark sogar mit den Haien schwimmt. Auf dem Schiff 'Horizon' machen sie Bekanntschaft mit dem tödlichen Humboldt-Kalmar, der Taucher und Fischer angreift. Schließlich sichten beide einen Blauwal, die Krönung einer langen Reise.
Autor:
Norbert Wu
Tiefblauer Himmel, endlose gleißende Eisflächen - die Südpolregion wirkt bestechend schön, aber vom Leben weitgehend verlassen. Doch wer den Pinguinen auf dem Weg unter das meterdicke Eis folgt, lernt eine völlig andere Antarktis kennen. Auf ihren Tauchgängen unter den Eisbergen entdeckten Polarforscher faszinierende Ökosysteme. In den Tausenden Dellen und Winkeln an der Unterseite des Eisbergs halten sich Jungfische versteckt. Ihnen stellen Quallen mit zehn Meter langen Tentakeln nach, deren Farben in dem Licht, das durch die gläserne Decke des Eises fällt, leuchten.
Regie:
Andrew V. McLaglen
Kamera:
Tony Imi
Musik:
Roy Budd und Richard Addinsell
Mit:
Gregory Peck; Roger Moore; David Niven; Trevor Howard; Barbara Kellerman; Patrick MacNee; Patrick Allen; Bernard Archard; Martin Benson; Faith Brook
Autor:
Nach James Leasor
Buch:
Reginald Rose
Indischer Ozean, 1943. Seit geraumer Zeit fallen immer mehr Schiffe der alliierten Marine den Torpedos deutscher U-Boote zum Opfer. Der britische Geheimdienst ist überzeugt, dass die Deutschen vom Land aus über die Routen der Schiffe informiert werden.
2000 Saugnäpfe, verteilt auf über 20 Metern Länge: Schon einmal hat Meeresforscher Steve O'Shea vom "National Institute for Water and Atmospheric Research" vergeblich versucht, die lebende Legende Riesenkalmar zu finden und auf Film zu bannen. Nun begibt er sich auf die Suche nach dem Nachwuchs des Giganten der Meere und erhofft sich dadurch neue Erkenntnisse.
Autor:
Florian Guthknecht
Auf der 700 Kilometer von der australischen Küste entfernten Insel Lord Howe Island, die zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, haben sich zahlreiche endemische Tierarten und Pflanzenarten erhalten. Die Unterwasserwelt um Lord Howe Island ist ebenso einzigartig. Aufgrund spezieller Strömungsverhältnisse entstand das südlichste Korallenriff der Welt. Im Meer rund um die Insel gibt es Lebensräume für Arten, die in tropischen und kalten Gewässern leben. Einige engagierte Inselbewohner setzen sich für den Erhalt der einheimischen Arten ein, die von eingeschleppten Pflanzen und Tieren bedroht sind
Globe Destinations nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise rund um den Globus und stellt die schönsten Urlaubsziele der Welt vor. Interessante Menschen und beeindruckende Natur, faszinierende Städte und Kulturdenkmäler, die schönsten Hotels und die besten Bars, Globe Destinations macht Lust darauf, die Koffer zu packen und sich auf Reisen zu begeben.
Will Gadd reist nach Australien. Die tropischen Gewässer im Norden des Landes beherbergen eine unendliche Zahl an Meerestieren und Fischen. Gemeinsam mit Meeresbiologen erforscht er die farbenprächtige, aus Korallenriffs und Flussläufen bestehtende Unterwasserwelt. Ernst zu nehmende Stimmen mahnen allerdings, dass die schädigenden Umwelteinflüsse diese wunderbare Region schon in den nächsten hundert Jahren zerstören werden.
Autor:
Manfred Christ und Harald Pokieser
Für viele Taucher in aller Welt ist der Name Hans Hass ein Synonym für die Erforschung der Unterwasserwelt. Hans Hass, geboren 1919 in Wien, ist der Vater der Unterwasserfotografie, er war der erste, der einen Apparat entwickelte, mit dem er sich als "Fisch unter Fischen" bewegen und Menschen in die geheimnisvolle Unterwasserwelt entführen konnte.
Autor:
Sabine Holzer und Erich Pröll
Am 10. Juni 1940 wurde vor Port Sudan am Roten Meer ein riesiges italienisches Kriegsschiff versenkt - die "Umbria". Mit ihr sanken 10.000 Tonnen Munition, 300.000 Bomben und Luftminen, Militärautos, Motorräder und 50.000 Maria-Theresien-Taler zum Meeresgrund. 60 Jahre nach dem Untergang ist beinahe das gesamte Wrack zu einer neuen Behausung von Meerestieren geworden. Während die Maschinen- und Lagerräume hauptsächlich von Röhrenwürmern und Schwämmen besiedelt werden, haben sich an allen Eisenteilen des Schiffs, an die Sonnenlicht dringt, Korallen festgesetzt. In seinem Inneren jagen Zackenbarsche und Muränen, während Barrakudas, Mantas und Haie vor der Kulisse des Wracks patrouillieren. Aber auch andere gesunkene Schiffe haben sich über Jahrzehnte in Biotope verwandelt - darunter Jacques Cousteaus Unterwasserdorf "Precontinent".
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Autor:
Manfred Christ
In der südostasiatischen Inselwelt liegt Sulawesi, und gleich daneben befindet sich die Insel Lembeh. Die schmale Wasserstraße, die Lembeh von der Hauptinsel trennt, beherbergt eine Vielzahl bizarrer Meerestiere. Es heißt, es gäbe nirgendwo sonst auf der Erde so viele unterschiedliche, bunte, skurrile und seltene Arten auf so kleinem Raum: Tintenfische, die nicht schwimmen, sondern mit ihren Fangarmen am Boden spazieren, Krabben, die sich zum Schutz vor Feinden Seeigel und Quallen aufsetzen, Anglerfische, die aussehen, als wären sie einem Science-Fiction-Film entsprungen und die alles verschlucken, was ihnen vors Maul schwimmt - sogar giftige Rotfeuerfische, und winzige, oft nur wenige Millimeter große Meeresorganismen, deren abenteuerliche Gestalten jeden Horrorfilm bereichern würden. Die Wiener Tierärzte Claudia und Manfred Hochleithner haben diesen außergewöhnlichen Lebensraum sieben Jahre lang immer wieder besucht und dokumentiert.
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Going Green: Our Green Future CNN's Philippe Cousteau goes to the Florida Everglades, one of the largest wetlands in the world, damaged by man in the 1950s, to show the major restoration project.
Autor:
Paul Reddish
1492 landete Christoph Kolumbus auf Kuba - der Beginn der spanischen Kolonialzeit, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. Doch kaum einem offenbart sich das Kuba jenseits der Strände: Die Korallenriffe vor der Insel sollen die besten Fischgründe in der Karibik sein, denn seit der Revolution im Jahr 1959 sind die Hoheitsgewässer Kubas für die internationalen Fischereiflotten gesperrt. In den glasklaren Gewässern tummeln sich bizarre Rifffische und Haie, die erahnen lassen, wie die gesamte Karibik noch vor relativ kurzer Zeit ausgesehen haben muss. Außerdem beherbergt die größte der Karibischen Inseln neben einer Reihe von Arten, die nur dort vorkommen, auch den kleinsten Vogel, den kleinsten Frosch und die aggressivsten Krokodile der Welt. Doch wie kamen diese Tiere auf die Insel?
Regie:
Otto W. Retzer
Kamera:
Claus Peter Hildenbrand
Musik:
Michael Hofmann De Boer
Mit:
Christian Kohlund; Angela Roy; Helmut Zierl; Susanne Uhlen; Sylta Fee Wegmann; Anna Hausburg; Mirjam Weichselbraun; Francis Fulton-Smith; Hanna Höppner
Buch:
Susanne Freund, Hilly Martinek und Krystian Martinek
Hotelmanager Markus Winter reist auf die Malediven, um seine Tochter Leonie zu besuchen, die das dortige Luxusresort der Siethoff-Gruppe leitet. Nicht alle Gäste können die paradiesische Idylle genießen. Der gestresste Manager Alexander zum Beispiel hat auch im Urlaub pausenlos das Handy am Ohr - bis er durch einen vertauschten Koffer die Meeresbiologin Sandra kennenlernt. Ganz andere Sorgen plagen den Witwer Stefan: Seine aufmüpfige Tochter Lena hat den Tod der Mutter noch nicht verwunden und setzt alles daran, die neue Freundin ihres Papas zu vergraulen. Unterdessen trifft Markus im Hotel überraschend seine Jugendliebe Eva wieder, die sich mit ihrer Tochter Nikola einen Strandurlaub gönnt. Sofort hegt Leonie den Verdacht, dass Markus der Vater von Nikola sein könnte.
Autor:
Tim Green
Stephen Fry und Mark Carwadine begeben sich in der letzten Episode in die Cortezsee nach Mexiko, um Blauwale zu beobachten, die mit einem Körpergewicht von bis zu 200 Tonnen die größten und schwersten Tiere der Erde sind. Bevor sie die Meeresgiganten entdecken, nehmen sie an einer Hai-Expedition teil, bei der Mark sogar mit den Haien schwimmt. Auf dem Schiff 'Horizon' machen sie Bekanntschaft mit dem tödlichen Humboldt-Kalmar, der Taucher und Fischer angreift. Schließlich sichten beide einen Blauwal, die Krönung einer langen Reise.
In dieser Episode geht Zoologe Dave Salmoni vor der Halbinsel Baja California mit besonders gefräßigen Meeresbewohnern auf Tuchfühlung. Ansässige mexikanische Fischer erzählen sich dort wahre Schauergeschichten über den Humboldt-Kalmar, den sie auch als "Roten Teufel" bezeichnen. Angeblich sind den zehnarmigen Tintenfischen mit dem messerscharfen, schnabelartigen Maul auch schon Menschen zum Opfer gefallen. Meeresbiologen wie William Gilly von der amerikanischen Stanford University halten derartige Gruselgeschichten allerdings für unwahrscheinlich. Beim Tauchgang im Golf von Kalifornien hat Dave Salmoni Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den sagenumwobenen "Ungeheuern" zu machen.
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Autor:
Mario Schmidt
Fast 1.000 Inseln zählt man zum Inselstaat der Salomonen. Sie gehören zu den geheimnisvollsten Orten der Südsee - viele sind von der Zivilisation noch so gut wie unberührt. Krokodile, Vulkane, Regenwälder - ein uriges Land, in dem sich die wenigen Touristen wie Entdecker fühlen können. Vor allem unter Tauchern gilt das Land als Geheimtipp: Es ist eines der besten Tauchreviere der Welt. Riesige Mantas und Meeresschildkröten und gigantische Walhaie sind dort zu finden. Eine der größten Sorgen und Herausforderungen ist der Klimawandel. Erste Küstendörfer wurden bereits aufgegeben, weil das Wasser immer höher steigt.
Autor:
Otto C. Honegger
Als sich Edi Frommenwiler vor 20 Jahren in Indonesien ein eigenes Schiff baute und erstmals in diese Gegend fuhr, war er alleine. Raja Ampat heisst dieses Gebiet vor West-Papua. Es umfasst rund 1500 Inseln, ist etwa so gross wie die Schweiz, hat aber nur 50 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Diese Wildnis lockt mittlerweile ambitionierte Taucher aus aller Welt an, aber auch illegale Fischer.
Autor:
Ulrich Adrian
Wenn es Winter wird in den polnischen Bergen, der Schnee die Landschaft überzieht, verändern sich auch die Menschen. Da stürzen sich tausende in die eiskalte Ostsee, um ihren Kreislauf anzukurbeln.Da gehen Taucher mit dicken Neopren-Anzügen ins Wasser, um eine erstarrte Welt schwerelos zu erleben. Da werden Löcher ins Eis gesägt, um die Meisterschaft im Eisangeln auszutragen.
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Autor:
Ralf Breier und Claudia Kuhland
Schwimmen, das ist mehr als Baden. Den Schwimmer fasziniert die Bewegung, er sucht die Herausforderung, in einem feindlichen Element zu bestehen oder das Abtauchen in Stille und Einsamkeit. Aber auch die Angst vor dem Wasser oder die symbolische Rückkehr in den embryonalen Zustand prägen die Leidenschaft der Menschen für das Schwimmen von Beginn an. Stilles oder fließendes Wasser, Strömungen oder Wellen - jeder Form dieses fremden, faszinierenden Elementes hat der Mensch sich schwimmend genähert.
Autor:
Florian Guthknecht
Auf der 700 Kilometer von der australischen Küste entfernten Insel Lord Howe Island, die zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, haben sich zahlreiche endemische Tierarten und Pflanzenarten erhalten. Die Unterwasserwelt um Lord Howe Island ist ebenso einzigartig. Aufgrund spezieller Strömungsverhältnisse entstand das südlichste Korallenriff der Welt. Im Meer rund um die Insel gibt es Lebensräume für Arten, die in tropischen und kalten Gewässern leben. Einige engagierte Inselbewohner setzen sich für den Erhalt der einheimischen Arten ein, die von eingeschleppten Pflanzen und Tieren bedroht sind
Regie:
Otto W. Retzer
Kamera:
Claus Peter Hildenbrand
Musik:
Michael Hofmann De Boer
Mit:
Christian Kohlund; Angela Roy; Helmut Zierl; Susanne Uhlen; Sylta Fee Wegmann; Anna Hausburg; Mirjam Weichselbraun; Francis Fulton-Smith; Hanna Höppner
Buch:
Susanne Freund, Hilly Martinek und Krystian Martinek
Autor:
Julia Leiendecker
Wer denkt bei den Bahamas nicht an kilometerlange Sandstrände, türkisfarbenes Meer und strahlend blauen Himmel? Die Inselwelt am Nordrand der Karibik wird ihrem Ruf sicherlich gerecht - und doch gibt es sehr viel mehr zu entdecken. In Nassau, auf der Hauptinsel New Providence, begleitet der Film das bekannte Künstlertrio Beadle/Burnside/Beadle durch seine Heimatstadt und wirft einen Blick auf das Leben der Promis an den Stränden von Paradise Island. Die einzige Zigarrenfabrik der Bahamas steht unter der Aufsicht des ehemaligen Zigarrendrehers von Fidel Castro. Einer der renommiertesten Haiforscher der Welt betreibt seine Studien ganz im Norden auf Walker's Cay. Nach einer Exkursion ins unberührte Hinterland von Andros endet die Reise mit dem Besuch eines stimmungsvollen Gottesdienstes auf Grand Bahama.
Going Green: Our Green Future CNN's Philippe Cousteau goes to the Florida Everglades, one of the largest wetlands in the world, damaged by man in the 1950s, to show the major restoration project.
Autor:
Ulrich Adrian
Wenn es Winter wird in den polnischen Bergen, der Schnee die Landschaft überzieht, verändern sich auch die Menschen. Da stürzen sich tausende in die eiskalte Ostsee, um ihren Kreislauf anzukurbeln.Da gehen Taucher mit dicken Neopren-Anzügen ins Wasser, um eine erstarrte Welt schwerelos zu erleben. Da werden Löcher ins Eis gesägt, um die Meisterschaft im Eisangeln auszutragen.
Autor:
Tim Green
Stephen Fry und Mark Carwadine begeben sich in der letzten Episode in die Cortezsee nach Mexiko, um Blauwale zu beobachten, die mit einem Körpergewicht von bis zu 200 Tonnen die größten und schwersten Tiere der Erde sind. Bevor sie die Meeresgiganten entdecken, nehmen sie an einer Hai-Expedition teil, bei der Mark sogar mit den Haien schwimmt. Auf dem Schiff 'Horizon' machen sie Bekanntschaft mit dem tödlichen Humboldt-Kalmar, der Taucher und Fischer angreift. Schließlich sichten beide einen Blauwal, die Krönung einer langen Reise.
Regie:
Ivan Mitov
Mit:
Adrian Paul; Sarah Brown (II); Michelle Lee; William Hope; Velizar Binev; Atanas Srebrev; Raicho Vasilev
1979 schießen MIGs über der Ukraine ein UFO ab. Um die Geheimnisse des Raumschiffs zu entschlüsseln, wird das Wrack in eine streng geheime Forschungseinrichtung gebracht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gerät die außerirdische Technologie jedoch in die Hände einer brutalen Terrororganisation. Diese entwickelt eine tödliche EMP-Waffe, mit der sie die Welt ins Chaos stürzen will. General Robert Unger (Adrian Paul) soll gemeinsam mit der Auftragsmörderin Lila Body (Sarah Brown) und der russischen Top-Agentin Ekaterina Dimadrova (Michelle Lee) die Terroristen aufspüren und stoppen.
Henry hasst Schwimmen und will sich mit allen Mitteln davor drücken. In Schulbus lenkt er die Mitschüler ab und klaut alle Badeanzüge, so dass das Schwimmen ausfallen muss. Es wird aber nur auf den nächsten Tag verschoben. Henry plant mit Bert einen Haiangriff im Hallenbad mit Hilfe einer aus dem Wasser ragenden Taucherflosse. Tatsächlich fliehen alle Kinder auÃer Henry aus dem Becken. Dann jedoch rast eine zweite Haiflosse auf Henry zu und er schwimmt um sein Leben.
Autor:
Florian Guthknecht
Auf der 700 Kilometer von der australischen Küste entfernten Insel Lord Howe Island, die zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, haben sich zahlreiche endemische Tierarten und Pflanzenarten erhalten. Die Unterwasserwelt um Lord Howe Island ist ebenso einzigartig. Aufgrund spezieller Strömungsverhältnisse entstand das südlichste Korallenriff der Welt. Im Meer rund um die Insel gibt es Lebensräume für Arten, die in tropischen und kalten Gewässern leben. Einige engagierte Inselbewohner setzen sich für den Erhalt der einheimischen Arten ein, die von eingeschleppten Pflanzen und Tieren bedroht sind
Sonne, Sand und doch noch viel mehr bieten die Reiseziele im Tropengürtel - jede Region hat eigene landschaftliche Reize und eigene kulturelle Traditionen. Wer die Dominikanische Republik abseits aller All-inclusive-Anlagen erleben will, ist auf der Halbinsel Samaná genau richtig. Die kleine, von Dschungel bewachsene Halbinsel im Nordosten bietet noch menschenleere Traumstrände und imposante Wasserfälle wie die Saltos de Limón. Bali, die Insel der Götter und Dämonen, ist abseits der Touristenzentren im Süden geprägt von Reisfeldern und Terrassen, die dem bergigen Hinterland jeden Meter Acker abtrotzen. Der Welt des Hindu-Darma-Glaubens begegnet man in zahllosen Tempeln, Festen und Prozessionen. Zum Relaxen oder Abtauchen in die bunte Unterwasserwelt gibt es feinsandige schwarze Lavastrände zwischen Lovina und der Westküste. Im brasilianischen Salvador da Bahia landeten im 17. und 18. Jahrhundert die meisten afrikanischen Sklaven der portugiesischen Kolonialherren, und beide Kulturen beeinflussen bis heute das Bild des gesamten Bundesstaates Bahia; Salvador ist immer noch die afrobrasilianische Hochburg der Riesennation mit einem Karneval, der diese Wurzeln widerspiegelt. Dazu kommen kilometerlange Strände und entspanntes Strandleben - auch auf vorgelagerten Inseln wie der Ilha de Tinharé.
Autor:
Günther Henel und Eberhard Weiß
Beim Ferienland Ägypten denkt man an das Rote Meer mit seinen Stränden und Korallenriffen, die in der Gunst der Taucher ganz oben stehen. Doch auch die Wüste Ägyptens erweist sich als faszinierende Naturlandschaft. In der Felsenwüste leben versteckt die scheuen Klippschliefer. Die murmelartigen Tiere gehören zu den Huftieren, sie ernähren sich von Akazien, kleinen Büschen und Felsenpflanzen.
Going Green: Our Green Future CNN's Philippe Cousteau goes to the Florida Everglades, one of the largest wetlands in the world, damaged by man in the 1950s, to show the major restoration project.
Autor:
Birgit Buhleier, Paul Spillenger
Die Hawaii-Mönchsrobbe gehört zu den wenigen Robbenarten, die in den Tropen leben. 1.000 Kilometer von Honolulu entfernt bieten ihr die nahezu menschenleeren Nordwestlichen Hawaii-Inseln optimale Lebensbedingungen. Trotzdem sind die Bestände bedroht. Liegt es an den Tigerhaien, die in den flachen Gewässern der Atolle auf Jagd gehen? Ist es einmal mehr der Einfluss der Menschen? Der Biologe Frank Parrish hat festgestellt, dass das Problem weitaus komplexer ist.
Will Gadd reist nach Australien. Die tropischen Gewässer im Norden des Landes beherbergen eine unendliche Zahl an Meerestieren und Fischen. Gemeinsam mit Meeresbiologen erforscht er die farbenprächtige, aus Korallenriffs und Flussläufen bestehtende Unterwasserwelt. Ernst zu nehmende Stimmen mahnen allerdings, dass die schädigenden Umwelteinflüsse diese wunderbare Region schon in den nächsten hundert Jahren zerstören werden.
Autor:
Tim Green
Stephen Fry und Mark Carwadine begeben sich in der letzten Episode in die Cortezsee nach Mexiko, um Blauwale zu beobachten, die mit einem Körpergewicht von bis zu 200 Tonnen die größten und schwersten Tiere der Erde sind. Bevor sie die Meeresgiganten entdecken, nehmen sie an einer Hai-Expedition teil, bei der Mark sogar mit den Haien schwimmt. Auf dem Schiff 'Horizon' machen sie Bekanntschaft mit dem tödlichen Humboldt-Kalmar, der Taucher und Fischer angreift. Schließlich sichten beide einen Blauwal, die Krönung einer langen Reise.