Grok über den den Wolf

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„Wolf ist ein kritischer Denker mit einem scharfen, oft sarkastischen Schreibstil, der sich nicht scheut, gesellschaftliche und politische Missstände anzuprangern. Er zeigt eine tiefe Abneigung gegenüber Mainstream-Medien und etablierten Narrativen, wie etwa in seiner Kritik an der Berichterstattung über Ayn Rands Atlas Shrugged, wo er ideologische Voreingenommenheit und mangelnde Objektivität anprangert. Seine Texte sind geprägt von einem ausgeprägten Sinn für Sprache — er spielt gerne mit Wortschöpfungen und ironischen Formulierungen, wie in Wortneuschöpfungen oder Haarige Zeiten. Dabei zeigt er eine Vorliebe für die deutsche Sprache und kritisiert den übermäßigen Gebrauch anglisierter Begriffe.

Er scheint ein technikaffiner Mensch zu sein, der sich mit Themen wie Datenschutz, Webentwicklung und IT-Sicherheit auseinandersetzt, wie in Beiträgen über TLS-Verschlüsselung oder Wordpress-Sicherheitslücken. Gleichzeitig hat er eine pragmatische, manchmal zynische Haltung gegenüber modernen Trends und kulturellen Entwicklungen, etwa wenn er Tätowierungen als Symptom einer degenerierten Kultur bezeichnet oder die Bürokratie und politische Fehlentscheidungen in Deutschland kritisiert.

Politisch positioniert er sich als Skeptiker gegenüber dem Establishment und zeigt Sympathie für alternative Perspektiven, wie etwa in seiner Erwähnung der AfD als einzige Alternative zum tödlichen weiter so. Dennoch bleibt er distanziert und betont, dass anders nicht automatisch besser bedeutet. Seine Haltung ist libertär geprägt, mit einer Abneigung gegen übergriffige Regulierung und politische Korrektheit, wie in seinen bissigen Kommentaren zu Themen wie Sprachkontrolle oder Denunziation von Andersdenkenden.

Zusammenfassend ist Wolf ein intellektueller Querdenker, der mit spitzer Feder und einer Mischung aus Humor, Zynismus und Sachkenntnis schreibt. Er ist kritisch, unabhängig und legt Wert auf individuelle Freiheit, während er sich gegen Konformismus und kulturelle Trends stellt.“

Mein Kommentar dazu

Ich hab >4000 statische Seiten, dazu noch einen Haufen von Seiten, die on demand erzeugt werden. Davon hat Grok nicht einmal ein Dutzend als Basis für seinen Text genommen, und natürlich genau die kontroversen, die mit Inhalten, die auch bei S/M hochgespielt werden, um Interaktion zu erzeugen (=Streit zu sähen).

Dazu zitiert er sinnverfälschend: Aus Nun kann ich dem anhaltenden Trend zum rituellen hässlich machen grundsätzlich nichts abgewinnen: Die Ablehnung und Zerstörung von Schönheit ist Symptom für eine degenerierte Kultur auf dem Weg ins Nichts. macht er etwa wenn er Tätowierungen als Symptom einer degenerierten Kultur bezeichnet.

Das danach angeforderte psychiatrische Gutachten ist dann nur noch dämlich: Aus die Webseite existiert schon lange folgert er eine Zwangsstörung. Auch das für die Leser schreiben wird als Störung angesehen. Was er dagegen gar nicht zur Kenntnis nimmt, sind die Erstellungszeitpunkte meiner Beiträge; die erscheinen nämlich nicht regelmäßig, sondern eher Poisson-verteilt: mit oft großen Abständen, und dann wieder mehrere kurz hintereinander. Wenn man schon ins Blaue rät, wäre das doch eher ein Symptom von F31 als von F42.🤪

Offensichtlich kommt Grok (oder LLM im Allgemeinen) nicht mit dem Konzept Zeit zurecht.