Sexismus-Debatte und Nichtwähler
Geschrieben von Giovanni Cortese am .
Auch in der Sexismusdebatte ist es den Grünen mit ihren üblichen Keifweibern wieder gelungen,
als winzige Minderheit der ganzen Nation eine Diskussion aufzuzwingen, die den meisten Leuten völlig
egal ist oder sogar auf den Sack geht. Und weil niemand den Mut hat, genau das der Künast mal
wörtlich in einer Talkshow vor die hässliche Visage zu knallen in deutlicher Form
kundzutun, wird der Anteil der Nichtwähler immer größer.
Ich erinnere unterdessen daran, dass in Deutschland schon einmal eine Minderheit dem ganzen Land ihren Willen aufgezwungen hat, weil sich unter den anderen Parteien Anbiederei und Feigheit vor dem Feind breit machten. Weil man aus völliger Fehlinterpretation der Situation deren Inhalte abgekupfert statt bekämpft hat.
Besagte Minderheit hatte bei Wahlen niemals eine absolute Mehrheit, war aber stets die Lauteste und hatte eine tiefe Verwurzelung im Beamten-Milieu.☹
Und heute schwadronieren führende Ökos ja schon seit geraumer Zeit, dass die Demokratie im Grunde
ausgesetzt
werden sollte, weil die Leute mehrheitlich im Zweifel doch immer das Falsche
entscheiden. Tumbe Untermenschen aber auch!
Wer wollte denn nicht gern zu seinem Heil gezwungen werden?