Die Schwesternschaft und ein tiefer Überdruss
(Eine sachliche Analyse)

Geschrieben von am , übersetzt von am .

Having for decades been exposed to the hostility of radical feminists, to the enormous harm they have done the schools and universities and the military, to relations between men and women, to their ashen tediousness and endless fury, their victimhood, I finally began to yell, I’m mad as hell and I’m not going to take it anymore. At least, not quietly. Some thoughts, expressed with the gentility characteristic of this worthy column:

Nachdem ich jahrzehntelang die Feindseligkeit radikaler Feministinnen ertragen musste, den enormen Schaden, den sie den Schulen, den Universitäten, dem Militär und den Beziehungen zwischen Männern und Frauen zugefügt haben, ihre jämmerliche Langweiligkeit und endlose Wut, ihr Opfergetue, begann ich endlich herauszuschreien: Ich bin fuchsteufelswild, und ich werde es nicht weiter hinnehmen.. Zumindest nicht still. Einige Gedanken, ausgedrückt in der für diese ehrenwerte Kolumne charakteristischen behutsamen Weise:

To begin with, there is problem of forged credentials. Radical feminists do not represent women. They represent radical feminists. Other women typically say that they are feminists, meaning in favor of equality of pay and opportunity, but explicitly reject the ideological baggage of the radicals.

Zunächst gibt es das Probleme der falschen Legitimation. Radikale Feministinnen repräsentieren nicht die Frauen. Sie repräsentieren radikale Feministinnen. Andere Frauen sagen typischerweise, dass sie Feministinnen sind, und meinen damit: sie sind für gleiches Gehalt und Chancengleichheit; den ideologischen Ballast der Radikalen aber lehnen sie ab.

Nor do feminists bear demographic resemblance to other women. For example, it is a good bet that no feminist voted for Trump, but CNN’s exit polls have 42% of women, and 53% of white women, voting for him. Further, few feminists seem to be married with children, and comparatively few are heterosexual. None of these conditions is morally wrong, but suggest not much commonality with most of humanity.

Feministinnen zeigen auch keine demographische Ähnlichkeit zu anderen Frauen. Zum Beispiel kann man darauf wetten, dass keine Feministin für Trump gestimmt hat, die Wählerbefragung durch CNN zeigt aber, dass 42% der Frauen und 53% der weißen Frauen für ihn stimmten. Außerdem scheinen wenige Feministinnen verheiratet zu sein und Kinder zu haben, und vergleichsweise wenig sind heterosexuell. Keine dieser Eigenschaften ist moralisch falsch, sie zeigen jedoch nicht viel Gemeinsamkeit mit dem Großteil der Menschheit.

The ideological baggage is great. Radical feminism is not just about women, or perhaps even mostly about women, but rather a package of far-left causes, usually including open borders, Islamophilia, affirmative action, gun control, socialism, unisex bathrooms, environmentalism, compulsory diversity, opposition to abortion, opposition to free speech (hate speech), hostility for white men, support for bigger government, intense focus on nonstandard sexuality, and using the schools as indoctrination centers.

Der ideologische Ballast ist umfangreich. Dem radikalen Feminismus geht es nicht nur um Frauen oder vielleicht sogar vor allem um Frauen, sondern um ein Paket von linksextremen Positionen, darunter in der Regel: offene Grenzen, Islamophilie, Fördermaßnahmen zu Gunsten bestimmter Gruppen, Einschränkung von Waffenbesitz, Sozialismus, Unisex-Toiletten, Umweltschutz, Pflicht zu Diversity, Recht auf Abtreibung, Ablehnung freier Meinungsäußerung (Thema Hatespeech™), Feindseligkeit gegen weiße Männer, Unterstützung von mehr staatlicher Verwaltung, starke Ausrichtung auf nicht-gewöhnliche Sexualität, und die Verwendung der Schulen als Indoktrinierungsanstalten.

Some of these things may be reasonable or even desirable, but how such a porridge can be called feminism is hard to imagine. It certainly is not the feminism of the suffragettes, of people who campaigned for various forms of equality. It has given way to neurotic anger looking for targets. It combines the vitriol associated with antisemitism with the intolerance of Scientology.

Einige dieser Dinge mögen vernünftig oder sogar wünschenswert sein, aber dass ein solcher Brei Feminismus genannt werden soll, ist schwer vorstellbar. Es ist sicher nicht der Feminismus der Suffragetten, der Menschen, die für verschiedene Formen der Gleichheit gekämpft haben. Dieser ist einer neurotischen Wut gewichen, die nun Ziele sucht. Sie kombiniert das Gift des Antisemitismus mit der Intoleranz von Scientology.

Sometimes feminism borders on psychosis, though on which side of the border is not always clear. Psychosis means detachment from reality. For example, years ago one radical feminist told me, three-quarters of men want to hurt women. She meant it, cold sober and not in the heat of argument. Another told me, Sixty percent of men are misogynists. This is loopy, around the bend, Haldol time. Among themselves men say with wry resignation that women are mildly crazy and have PMS, and women complain about the position of the toilet seat and why don’t men ever pick up after themselves. All true, but doesn’t approach hatred.

Manchmal grenzt der Feminismus an eine Psychose, und es ist nicht immer klar, von welcher Seite der Grenze. Psychose bedeutet Realitätsverlust. Vor vielen Jahren sagte mir eine radikale Feministin: Dreiviertel der Männer wollen Frauen weh tun. Sie meinte es ernst, kalt und nüchtern, und nicht in der Hitze eines Streits. Eine andere sagte mir, sechzig Prozent der Männer sind Frauenhasser. Dies ist durchgeknallt, verrückt, Zeit für Haldol. Wenn sie unter sich sind, sagen Männer in ironischer Resignation, dass Frauen ein wenig verrückt sind und unter PMS leiden, und Frauen beschweren sich über die Position des Toiletten-Sitzes und warum Männer niemals hinter sich aufräumen. Alles wahr, erreicht aber nicht die Ebene von Hass.

Note that feminists tend strongly to be of the middle or upper middle class and well educated, much like members of the Red Army Faction and other virulently bored revolutionaries.

Beachten Sie, dass Feministinnen tendenziell aus der Mittelschicht oder oberen Mittelschicht stammen und gut ausgebildet sind, ähnlich wie die Mitglieder der Roten Armee Fraktion und andere aggressiv gelangweilte Revolutionäre.

Typical exudate, from something called Femsplain: Dear dumb, entitled, insecure, angry men of the world: I am tired of you. Ain’t no misandry here, and no sexism. Not a trace. thank god.

Eine typischer Rotz von etwas, das sich Femsplain nennt: Ihr dämlichen, bevorteilten, unsicheren, wütenden Männer der Welt: ich bin eurer überdrüssig. Das ist natürlich kein Männerhass und kein Sexismus. Nicht die Spur. Gott sei Dank.

Invariably they describe as women’s issues things that are not. Abortion is a prime example. Check photos of any rally against abortion and you will see that a high proportion of the participants are women. An issue is not a women’s issue merely because some women favor it. Some women will favor socialism or compulsory military service, or longer hours for the library, but these are not women’s issues. They affect all.

Ständig definieren sie Themen als Frauenfragen, die dies nicht sind. Abtreibung ist ein Paradebeispiel. Schauen Sie sich Fotos an von irgendeiner Demo gegen Abtreibung, und Sie werden sehen, dass viele der Teilnehmer Frauen sind. Ein Streitpunkt wird nicht zu einer Frauenfrage, nur weil einige Frauen dafür sind. Einige Frauen sind für den Sozialismus oder für Wehrpflicht oder für längere Öffnungszeiten der Bibliothek, dennoch sind das keine Frauenfragen. Sie betreffen alle.

Much of radical feminism evinces a profound dishonesty – though sometimes it may be simple confusion. Feminists paint opposition to abortion as hostility to women. Of course nobody opposes abortion for this reason. They oppose it because they think it morally wrong. Sane people may disagree on the notion, it isn’t misogyny.

Vieles am radikalen Feminismus zeigt eine große Unredlichkeit – manchmal mag es einfach Verwirrung sein. Feministinnen stellen es als Feindseligkeit gegenüber Frauen dar, wenn jemand gegen Abtreibung ist. Natürlich lehnt niemand Abtreibung ab aus diesem Grund. Jemand ist dagegen, weil er oder sie Abtreibung für moralisch falsch hält. Gesunde Menschen können verschiedener Meinungen sein, Frauenhass ist das nicht.

(Soldat in Schwangerschafts-Simulations-Weste)

Pregnancy simulator, forced on the military by feminists supposedly so that soldiers will understand the difficulties of pregnancy. (The military exists to understand the difficulties of pregnancy.) Can anyone believe that the purpose was other than to humiliate the hated macho male?

Schwangerschaftssimulator, dem Militär von Feministinnen aufgezwungen. Angeblich, damit Soldaten die Erschwernisse einer Schwangerschaft verstehen sollen. (Das Militär besteht, um die Erschwernisse einer Schwangerschaft zu verstehen.) Kann irgendwer glauben, dass der Zweck ein anderer ist als den verhassten Macho-Mann zu erniedrigen?

The dishonesty appears again in their attitude toward rape. Rape is packaged as a women’s issue, the implication being that men are unconcerned about sexual attacks on their mothers, wives, daughters, friends, and for that matter women in general. Oh sure. The fact is that a man’s usual response to hearing of rapes involves either rude surgery or a rope — but what do radical feminists know about men?

Die Verlogenheit der Feministinnen zeigt sich auch beim Thema Vergewaltigung. Vergewaltigung wird als eine reine Frauenangelegenheit gesehen, mit der Implikation, dass Männer gleichgültig sind gegenüber sexuellen Angriffen auf ihre Mütter, Frauen, Töchter, Freunde und eigentlich Frauen im Allgemeinen. Ja sicher! Tatsache ist, dass die normale Antwort eines Mannes, der von Vergewaltigungen hört, einen groben chirurgischen Eingriff oder einen Strick vorschlägt — doch was wissen radikale Feministinnen schon von Männern?

Lena Dunham Posts Video Celebrating the ‘Extinction of White Men’ on Twitter

Lena Dunham veröffentlicht auf Twitter ein Video,
das die Ausrottung der weißen Männer feiert

Ain’t no misandry here neither. Imagine the hooha if a man celebrated, or hoped for, the extinction of white women. (Let’s see, I have a wife, an ex, two daughters, a granddaughter, and a stepdaughter, all of whom I care greatly for, not to mention a conviction that without women, white or otherwise, the world would be unutterably boring. So I want extinguish women, right?)

Auch das ist kein Männerhass. Stellen Sie sich den Aufstand vor, wenn ein Mann die Auslöschung der weißen Frauen feierte oder darauf hoffte. (Mal sehen: ich habe eine Frau, eine Ex, zwei Töchter, eine Enkelin und eine Stieftochter, um die alle ich mich sehr kümmere, ganz zu schweigen von meiner Überzeugung, dass ohne Frauen, weiß oder sonstwie, die Welt furchtbar langweilig wäre. Ich will also die Frauen auslöschen, oder?)

When there is conflict between concern for women and allegiance to leftist causes, the causes win. Feminists disapprove of rape, real or imagined, only when committed by groups they don’t like, such as white men. It has been infinitely documented that black and Muslim men are far more given to rape than white men, but they are people of color, and part of the coalition against white men, so they get a pass.

Wenn es einen Konflikt gibt zwischen der Sorge für Frauen und der Treue zu linken Positionen, gewinnen die Positionen. Feministinnen missbilligen Vergewaltigung, ob real oder eingebildet, nur dann, wenn sie von Gruppen begangen werden, die sie nicht mögen, wie etwa weißen Männern. Es ist unendlich dokumentiert, dass schwarze und muslimische Männer viel mehr zu Vergewaltigungen neigen als weiße Männer, sie sind aber People Of Color und ein Teil der Koalition gegen weiße Männer, so dass sie damit durchkommen.

Honor Killing: Two Men In Pakistan Rip Sister’s Eyes Out, Cut Her Feet Off

Ehrenmord: Zwei Männer in Pakistan stechen ihrer Schwester die Augen aus und hacken ihr die Füße ab

If Donald Trump did this, he would get unfavorable press. Not Pakistani men, though. Have you seen radical feminists screaming to keep these animals out of the US, in which they would be utterly justified? Nope. Muslims are People of Color. Even when they are not.

Würde Donald Trump dies tun, hätte er eine schlechte Presse. Nicht so bei Männern aus Pakistan. Haben Sie radikale Feministinnen gesehen, die aufschreien, um diese Tiere von den USA fern zu halten? Natürlich nicht. Muslime sind People of Color. Auch wenn sie es nicht sind.

It is telling that feminists do not criticize women who lie about being raped. Such prevarication puts innocent men in danger of having their lives ruined, being expelled from work or school, and jailed. Why no outrage from feminists? Would it not be moral to prosecute real rapists, and also prosecute the liars?

Es ist bezeichnend, dass Feministinnen die Frauen nicht kritisieren, die eine Vergewaltigung erfinden. Eine solche Lüge bringt unschuldige Männer in Gefahr, dass ihr Leben ruiniert wird, sie die Arbeit verlieren oder aus der Schule ausgeschlossen werden, und im Gefängnis landen. Warum keine Empörung von Feministinnen? Wäre es nicht moralisch, sowohl die wirklichen Vergewaltiger zu verfolgen als auch die Lügnerinnen?

Apparently not. Why?

Offensichtlich nicht. Doch warum?

Well, Tawana was a black. The Duke-Lacrosse liar was black. Lena Dunham was a Democrat and feminist. All were women. Identity trumps gender. This behavior supports the view that radical feminism is just misandry wrapped in shiny cloth. I.e., a hate group like any other.

Tawana war eine Schwarze. Die Lügnerin von Duke-Lacrosse war schwarz. Lena Dunham war Demokratin und Feministin. Alle waren Frauen. Identität übertrumpft Geschlecht. Dieses Verhalten stützt die Ansicht, dass radikaler Feminismus einfach in ein glänzendes Tuch eingewickelter Männerhass ist, also eine Hassgruppe wie jede andere.

From the Rolling Stone piece, written by Sabrina Rubin Erdely about an alleged rape of one Jackie Coakeley by fraternity members at the University of Virginia :

Aus dem Rolling-Stone-Stück, geschrieben von Sabrina Rubin Erdely über die angebliche Vergewaltigung einer Jackie Coakeley durch Mitglieder einer Studentenverbindung an der University of Virginia:

Seven men took turns raping her, while two more – her date, Drew, and another man – gave instruction and encouragement. She remembers how the spectators swigged beers, and how they called each other nicknames like Armpit and Blanket. She remembers the men’s heft and their sour reek of alcohol mixed with the pungency of marijuana. Most of all, Jackie remembers the pain and the pounding that went on and on.

Sieben Männer haben sie abwechselnd vergewaltigt, während zwei weitere — ihre Verabredung, Drew, und ein anderer Mann – Anleitung und Ermutigung gaben. Sie erinnert sich, dass die Zuschauer Bier tranken, und dass sie sich gegenseitig Spitznamen gaben wie Achselhöhle und Laken. Sie erinnert sich an das Gewicht der Männer und ihren sauren Gestank nach Alkohol gemischt mit der Schärfe von Marihuana. Vor allem aber erinnert sich Jackie an die Schmerzen und die Prügel, die nicht aufhören wollten.

Almost predictably, she turned out to be lying. A jury found the author and Rolling Stone guilty of defamation and awarded damages of $3 million. Why did this happen? Because of rape hysteria created entirely by feminists, a population accustomed to routine attacks on men, a female writer, a co-ed trained by the zeitgeist to think rape fantasies carried no consequences, and a lefty (usually good) magazine eager to make a splash.

Fast vorhersehbar stellte sich heraus: sie hatte gelogen. Eine Jury veruteilte die Autorin und das Rolling-Stone-Magazin wegen Verleumdung und entschied auf einen Schadenersatz von 3 Millionen Dollar. Wie konnte das passieren? Durch eine Vergewaltigungshysterie, die ausschließlich von Feministinnen geschaffen wurde, durch eine Bevölkerung, die an routinemäßige Angriffe auf Männer gewöhnt ist, durch die Autorin, durch eine Studentin, die vom Zeitgeist dazu verführt war anzunehmen, erfundene Vergewaltigungsbeschuldigungen hätten keine Konsequenzen, und durch ein linkslastiges (normalerweise gutes) Magazine, das einen Knaller landen wollte.

When a black rapper called on other blacks to gang-rape Sarah Palin, feminists did not rise in rage that I saw. Why? Because they don’t like Palin, and because blacks are People of Color. This is racism. Bill Clinton, a serial forcible rapist, gets a pass, as does Bill Cosby, while Donald Trump, accused of groping, is a monster. Identity politics. Misandry. Sexism.

Als eine schwarze Rapperin andere Schwarze dazu aufrief, Sarah Palin zu vergewaltigen, erhoben sich die Feministinnen nicht voller Wut. Warum? Weil sie Palin nicht mögen, und weil Schwarze People of Color sind. Das ist Rassismus. Bill Clinton, ein sexueller Mehrfachtäter, kommt damit durch, genau wie Bill Cosby, während Donald Trump, beschuldigt wegen Betatschens, ein Monster sein soll. Identitätspolitik. Männerhass. Sexismus.

One sees the same thing in their criticism of Islamophobia. Islam probably the most misogynist philosophy on earth. Islamic societies genitally mutilate young girls, kill them if they are caught kissing a boyfriend, forbid them schooling, and have far and away the worst track record for sexual assault. Not a peep from feminists.

Man sieht dasselbe in ihrer Kritik an Islamophobie. Der Islam ist die wohl frauenfeindlichste Philosophie der Welt. Islamische Gesellschaften genitalverstümmeln junge Frauen, töten sie, wenn sie dabei erwischt werden, einen Freund zu küssen, verweigern ihnen Schulbildung, und haben weit und breit die schlechteste Statistik bei sexuellen Übergriffen. Und nicht ein Piep von den Feministinnen.

Identity, identity, identity.

Identität, Identität, Identität.

For the record, female genital mutilation consists in a group of women holding a young girl down, forcibly spreading her legs, and cutting out her clitoris with a razor blade and no anesthetic. Speaking as a man, I believe that everyone involved in this, specifically including the father who allowed it, should be killed in some exceedingly unpleasant manner. Feminists are OK with it. Mustn’t criticize People of Color. If strong of stomach, click here.

Für die Akten: weibliche Genitalverstümmelung besteht darin, dass eine Gruppe von Frauen ein junges Mädchen auf den Boden drückt, ihre Beine auseinanderreißt und die Klitoris mit einer Rasierklinge und ohne Betäubung herausschneidet. Ich denke (ich spreche hier als Mann), dass alle Beteiligten, darunter besonders der Vater, der so etwas zulässt, getötet werden sollten, und zwar auf eine außerordentlich unangenehme Weise. Feministinnen haben kein Problem damit. Man darf People of Color nicht kritisieren. Wenn Sie einen stabilen Magen haben, klicken Sie hier.

(Karte von Afrika zeigt Verbreitung von Genitalverstümmelung)

Do you notice a correlation between genital sadism and Groups Whom We Must Not Criticize?

Sehen Sie eine Korrelation zwischen dem Genital-Sadismus und Gruppen-Die-Wir-Nicht-Kritisieren-Dürfen™?

Invariably feminists portray themselves as victims, when the American variety are the most privileged of their sex in the world. This desperate victimhood is the bedrock of radical feminism, without which it would have nothing to complain of. When your sense of self depends on being oppressed, you cannot afford to run out of oppression. Yet for all their obsession with imaginary misogyny, they practice a robust misandry. (A cynic might ask, can anyone be more sexist than a feminist, or more racist than a black? But I am not a cynic.)

Unweigerlich zeigen sich Feministinnen als Opfer, auch wenn die amerikanischen die privilegiertesten Frauen der Welt sind. Diese verzweifelte Opferrolle ist das Fundament des radikalen Feminismus, ohne die er nichts zu jammern hätte. Wenn Ihr Selbstbewusstsein davon abhängt, unterdrückt zu werden, können Sie es sich nicht leisten, der Unterdrückung verlustig zu gehen. Und bei all ihre Obsession eines eingebildeten Frauenhasses pflegen sie einen strammen Männerhass. (Ein Zyniker könnte fragen, ob jemand sexistischer sein kann als eine Feministin oder rassistischer als ein Schwarzer, ich bin aber kein Zyniker.)

The enmity to men, sometimes disguised, never called sexism, sometimes open, runs through the culture today. This is hardly a secret. There is for example the endless portrayal on television of men as milquetoasts and buffoons in need of instruction by women, the now normal beating up by women of a hundred pounds of men of one-eighty. Misandry.

Die Feindschaft gegen Männer, manchmal versteckt und nie Sexismus genannt, manchmal offen, zieht sich durch die heutige Kultur. Das ist kaum ein Geheimnis. Da sind zum Beispiel im Fernsehen die endlosen Darstellungen von Männern als Angsthasen und Blödmänner, die von Frauen angeleitet werden müssen, und dass ein eins-achtzig-Mann leicht von einer 50-Kilo-Frau verprügelt wird. Männerhass.

Men seldom challenge feminists on this free flowing snot and bile because normal men like normal women. Again, they are our wives, daughters, dentists, and neighbors. It is easy to hit back at the bad temper and ill breeding (Name one thing, with a moving part, that was invented by a radical feminist.) but hard to do so without offending normal women, whom we do not want to offend. Further, men have a sufficient track record of achievement in the arts and sciences as not to feel greatly threatened by the calling of names. So we roll our eyes and think, Yeah, yeah, Rachel. Yeah, Yeah. Oh god, I need a drink.

Männer verlangen nur selten Rechenschaft von Feministinnen für diesen frei fließenden Rotz und Geifer, denn normale Männer mögen normale Frauen. Nochmal einmal: sie sind unsere Frauen, Töchter, Zahnärzte und Nachbarn. Es wäre leicht, auf das schlechte Benehmen und die kranke Erziehung zurückzuschlagen (Nennen Sie ein Ding mit einem bewegten Teil, das von einer radikalen Feministin erfunden wurde.), aber es ist schwer, dies zu tun, ohne normale Frauen zu beleidigen, die wir nicht beleidigen wollen. Darüber hinaus haben Männer eine hinreichende Erfolgsbilanz in Kunst und Wissenschaften, um sich nicht besonders von Beleidigungen bedroht zu fühlen. So rollen wir unsere Augen und denken: Ja, ja, Rachel. Ja, ja. Oh Gott, ich brauche einen Drink.

The above, currently lurching around the internet to much complacent clucking, encapsulates the curiously delusional thinking of the tribe. It is insulting to men, and intended to be. Misandry. Men are dangerously violent, killers even; you have to watch them every moment. Simultaneously men are strutting foolish little things, their delicate vanity always vulnerable to a witty sally from Sally. All of this is of course pure misandry — that is, sexism.

Das Teil rechts, es wird derzeit mit viel selbstgefälligem Gegacker im Internet herumgereicht, symbolisiert das seltsam wahnhafte Denken dieses Stammes. Es ist beleidigend für Männer und soll es auch sein. Männerhass. Männer sind gefährlich und gewalttätig, ja sogar Mörder; man muss dauerhaft auf sie acht geben. Gleichzeitig sind Männer herumstolzierende dumme kleine Dinger, ihre empfindliche Eitelkeit leicht zu beschädigen durch den witzigen Spruch einer Frau. Das alles ist natürlich reinster Männerhass, das heißt: Sexismus.

Are they wacky enough to believe this? If so, they are, again, psychotic. If not, dishonest. Normal women are not afraid of being killed by men. (Ah, but Fred, you can see it in their eyes as they creep through the streets, staying behind cover, glancing furtively about, frightened, ever expecting the knife….) If anybody is more blisterishly sensitive even to disagreement, much less to ridicule, than a radical feminist, I haven’t encountered him. Or her. Or it.

Sind die Feministinnen verrückt genug, das zu glauben? Wenn ja, sind sie wieder mal psychotisch. Wenn nein, unehrlich. Normale Frauen haben keine Angst, von Männern getötet zu werden. (Ah, aber Fred, Sie können es in ihren Augen sehen, wie sie durch die Straßen schleichen, hinter Deckungen bleiben, sich verstohlen umschauen, verängstigt, immer ein Messer erwartend…) Wenn jemand noch krankhaft überempfindlicher gegenüber einer anderen Meinung, geschweige denn Spott, ist als eine radikale Feministin, so habe ich ihn noch nicht getroffen. Oder sie. Oder es.

Yes, the cheerleader can devastate the class dweeb by saying that she wouldn’t date him on a bet, or the quarterback crush the not-so-pretty girl by saying that she looks like a box car with warts. But few normal people, either cheerleaders or quarterbacks, are so cruel. And men in general do not speak of women with the venom of feminists speaking of men. Most of us date women, even marry them, regard them as the most attractive part of the social landscape.

Ja, die Cheerleaderin kann den Klassen-Trottel vernichten, wenn sie ihm sagt, dass sie nicht mit ihm ausgehen wird, der Quarterback kann das nicht-so-hübsche Mädchen zerschmettern, wenn er ihr sagt, dass sie wie ein Güterwagen mit Warzen aussieht. Aber die wenigsten normalen Menschen, ob Cheerleaderin oder Quarterback, sind so grausam. Und Männer im allgemeinen sprechen nicht von Frauen mit der Giftigkeit von Feministinnen, die von Männern sprechen. Die meisten von uns verabreden sich mit Frauen, heiraten sogar, und betrachten sie als den attraktivsten Teil der sozialen Landschaft.

Though, of course, at any moment we may kill them.

Aber natürlich könnten wir sie jederzeit umbringen.

Ich danke Fred Reed für die freundlichen Erlaubis zur Übersetzung.
Der Original-Text ist zwischen den Absätzen versteckt und
erscheint bei Shift-Click oder Ctrl-Click auf einen Absatz.
Bei groben Übersetzungsfehlern bitte ich um einen kurzen Hinweis.

I’m mad as hell and I’m not going to take it anymore.
(aus dem Film Network von 1976)