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Powell-Besuch in Berlin - Ende der Eiszeit zwischen USA und Deutschland?

Am Freitag, 16. Mai, besucht US-Außenminister Colin Powell Deutschland. Nach seiner einwöchigen Tour durch mehrere Länder im Nahen Osten und einem Kurzbesuch in Moskau macht er auf dem Rückweg nach Washington in Berlin Station. Es herrscht höchste Sicherheitsstufe. Dem Besuch von Powell wird große Bedeutung beigemessen. Er ist der erste hohe Vertreter der US-Regierung, der seit dem Ende des Irak-Krieges die Bundesrepublik besucht. Der Streit um diesen Krieg hat die Beziehungen zwischen Berlin und Washington schwer belastet. Deutschland gehörte zu den Ländern, die sich kategorisch gegen einen von den USA geführten Krieg ausgesprochen hatten. Als besonders gestört gilt das Verhältnis zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und US-Präsident George W. Bush. Beide haben in diesem Jahr noch nicht miteinander gesprochen - es herrscht "Eiszeit" zwischen den beiden Staatsmännern. Kann der Streit zwischen Schröder und Bush beigelegt werden? Wie können die Beziehungen zwischen Amerika und Deutschland wieder entspannt und verbessert werden? Wie wird das transatlantische Verhältnis in Zukunft aussehen? Wird sich Deutschland an der Friedensmission im Irak beteiligen? Über diese und weitere Fragen diskutiert Helmut Markwort mit seinen Gästen. Die Gäste der Sendung werden am Freitag, 16. Mai 2003, bekannt gegeben.

  1. 18.05.2003 19.10, 3SAT, Markwort. neunzehnZehn
  2. 19.05.2003 04.15, 3SAT, Markwort. neunzehnZehn
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