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Abschied nehmen - Zwischen Trauer und Neubeginn

"Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben." Viele Menschen erleben Trennungen ähnlich traumatisch wie der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry. Abschiede sind geprägt von Verlustgefühlen und Trauer. Das Leben gerät aus den Fugen. Erinnerungen an das Vergangene belasten die Seele und erschweren das Vertrauen in eine unbeschwerte Zukunft. Aber es gibt auch die andere Seite, denn in jedem Abschied steckt die Chance auf einen neuen Anfang. Die Bewältigung des Verlusts, der Blick nach vorn wird zur Herausforderung. Und schließlich schafft erst die Aufgabe von Vertrautem die nötige Freiheit für Veränderungen. Wie leicht und wie schwer kann einem das Abschied nehmen fallen? Was ist, wenn der Abschied nicht freiwillig erfolgt? Wie lässt sich das Trauma eines endgültigen Verlusts oder der Aufgabe von Lebensträumen verarbeiten und wie kann man sich eine neue Perspektive schaffen? Ist das Abschied nehmen eine wichtige Herausforderung oder ein Zustand, dem man möglichst aus dem Weg gehen sollte?

  1. 20.06.2003 22.00, SWR, Nachtcafé
  2. 21.06.2003 08.45, SWR, Nachtcafé
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