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Krisengeschrei und Zukunftsangst - Wie der Misere trotzen?

Arbeitslosigkeit, Konjunktureinbrüche, Terrorangst - eine Krise jagt die nächste, täglich gibt es neue Hiobsbotschaften. Die Probleme werden immer komplexer, für den einzelnen undurchschaubarer und keine Besserung ist in Sicht. So stellt sich Deutschland in diesem Sommer dar. Angesichts von Negativ-Schlagzeilen und endlosem Krisengeschrei sind die Menschen verunsichert und blicken mit Schrecken in die Zukunft. Politiker, Unternehmer, Gewerkschaften, Krankenkassen und Arbeitnehmer weisen sich gegenseitig die Schuld an der allgemeinen Misere zu, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Trotzdem gibt es Menschen, die der Krise trotzen und sich auf ihrem Erfolgskurs vom Gejammer anderer nicht beeindrucken lassen. Wie steht es um Deutschland? Ist alles eine Frage der Einstellung? Sind wir zu verwöhnt und übersättigt und jammern uns zu Tode? Reden wir unsere Lage nur schlecht und lähmen uns selbst? Schüren die Medien die Ängste, zelebrieren die Lust am Untergang? Geht es uns in Wirklichkeit besser, als man uns glauben lässt? Und brauchen wir mehr Mut zum Risiko? Wieland Backes fragt nach im nächsten Nachtcafé: Krisengeschrei und Zukunftsangst - Wie der Misere trotzen?

  1. 04.07.2003 22.00, SWR, Nachtcafé
  2. 05.07.2003 08.45, SWR, Nachtcafé
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