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Einsam oder gemeinsam - Wie viel Bindung braucht der Mensch?

Nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen verändern enge soziale Bindungen das Genmaterial des Menschen. Intensive persönliche Beziehungen lassen uns so gesünder altern, und wir geben die Bindungsfähigkeit an die nächste Generation weiter. Beruhigende Neuigkeiten für Menschen, die in glücklicher Gemeinschaft leben. Was aber ist mit denen, die freiwillig oder unfreiwillig keine oder wenig soziale Anknüpfungspunkte haben? Sind Waisenkinder, Eigenbrödler und Singles biomedizinisch benachteiligt? Hilft es da, sich ganz bewusst ein Netzwerk an Freundschaften zu bauen? Kann womöglich körperliche Nähe eines Mitmenschen heilend wirken? Oder kann es auch ein zu viel an zwischenmenschlicher Beziehung geben, eine Distanzlosigkeit, die erdrückt und krank macht? Warum wollen sich viele Menschen gar nicht binden? Wie entstehen Bindungs- ängste und Bindungsunfähigkeit - und wie kann man damit umgehen?

  1. 11.07.2003 22.05, SWR, Nachtcafé
  2. 12.07.2003 08.45, SWR, Nachtcafé
  3. 06.11.2003 10.15, 3SAT, Nachtcafé
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