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Zwischen gestern und morgen - Welches Bündnis braucht das Land?

Auch die Nachwahl in Dresden wird nicht mehr viel daran ändern: Eine absolute Mehrheit bei der Union und FDP gibt es nicht, Ampel und "Schwampel" sind vom Tisch. Bleibt nur noch die Große Koalition? Diese hat es auf Bundesebene in Deutschland bisher nur einmal gegeben: Unter Führung von Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger (CDU) bildeten die Unionsparteien und die SPD von 1966 bis 1969 gemeinsam die Regierung. Der SPD-Vorsitzende Willy Brandt wurde Vizekanzler und Außenminister. Zwei Männer mit unterschiedlichster Prägung, ehemalige Antipoden- gemeinsam an der Spitze. Zusammen haben sie zwei Dinge geschaffen: Der Haushalt wurde saniert und die Konjunktur wieder in Gang gebracht. Zentrale Punkte auch heute. Jedoch geriet die Koalition wegen der Notstandsgesetze zunehmend in die Kritik und zerstritt sich schließlich. Doch was spricht heute für das große Bündnis? Geht es den Parteien nur um Macht um jeden Preis- oder stehen wirklich die Inhalte im Vordergrund? Gibt es mit der Großen Koalition auch die lang ersehnte "Große Veränderung" - oder nur den kleinsten gemeinsamen Nenner? Gaby Dietzen diskutiert in der Berliner PHOENIX-Runde mit Rita Süssmuth (CDU), Hans-Ulrich Klose (SPD), Antje Vollmer (B90/Grüne) und Helmut Haussmann (FDP)

  1. 29.09.2005 21.00, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
  2. 30.09.2005 00.00, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
  3. 30.09.2005 02.30, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
  4. 30.09.2005 05.00, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
  5. 30.09.2005 09.15, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
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