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Entführung im Irak - Deutschlands Außenpolitik unter Druck

Von der deutschen Archäologin Susanne Osthoff gibt es auch zwölf Tage nach ihrer Entführung im Irak kein Lebenszeichen. Experten halten den Zeitpunkt der Geiselnahme für keinen Zufall. Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird damit vor ihre erste schwere Bewährungsprobe gestellt. Täglich trifft sich im Auswärtigen Amt der Krisenstab. Doch den deutschen Behörden gelang es bisher nicht, Kontakt zu den Entführern aufzunehmen. Die Sorge um das Schicksal der Geisel wächst. Aber auch die Ausrichtung der deutschen Außenpolitik unter Schwarz-Rot ist ins Zentrum der Diskussion gerückt. Dabei gilt das Interesse vor allem den transatlantischen Beziehungen.

  1. 08.12.2005 21.00, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
  2. 09.12.2005 00.00, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
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  5. 09.12.2005 09.15, Phönix, Berliner Phoenix-Runde
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