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Glaube - zwischen Lebenshilfe und Wahn

Die einen können nicht mit dem Glauben leben, die anderen nicht ohne ihn. Glaube und Spiritualität sind sehr persönliche Angelegenheiten. Viele Menschen können in der Hinwendung zu Gott ihr Leben besser meistern und Schicksalsschläge leichter ertragen. Für andere ist der Glaube Verblendung oder sogar eine Gefahr. Immer wieder mündet religiöser Fanatismus in Krieg, Terror und schreckliches Leid. Gleichzeitig trägt etwa die christliche Kirche als Institution weltweit mit ihren karitativen Einrichtungen dazu bei, Menschen in Not zu helfen. Wie viel Glaube brauchen wir? Wie viel tut gut? Wo verläuft die Grenze zwischen Frömmigkeit und Wahn, und wie tolerant muss man Andersgläubigen gegenüber sein?

  1. 17.03.2006 22.03, SWR, Nachtcafé
  2. 18.03.2006 00.30, Hessen 3, Nachtcafé
  3. 18.03.2006 08.40, SWR, Nachtcafé
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