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Blut ist dicker als Wasser?

Auf die Familie lassen viele nichts kommen: In Krisensituationen, bei Lebensumbrüchen oder im Alltag spielt der Clan die entscheidende Rolle. Als Rückzugsort, zum Auftanken oder als Berater. Für andere ist die Familie ein Graus: Eng und muffig - ein Ort, dem sie so schnell als möglich entfliehen wollen, um selbstbestimmt in Freiheit ihr Leben zu leben. Die Freunde werden dann oft zum wichtigsten Bezugspunkt - im Gegensatz zur Familie kann man sich die schließlich aussuchen. Und auch in einem anderen Fall spielt die Sozialisierung eine größere Rolle als das Blut in den Adern: Wenn ein Adoptivkind sich näher bei den Adoptiv- als bei leiblichen Eltern sieht. Ist Blut tatsächlich dicker als Wasser? Kann man am End auf die Familie zählen, wenn sonst keiner mehr zu einem hält? Oder sind es doch die Freunde, die einen besser kennen und einen nicht fallen lassen? Wieland Backes fragt nach im Nachtcafé zum Thema ?Blut ist dicker als Wasser? am Freitag, 1. Dezember 2006 im SWR Fernsehen unter anderem mit Maria und Margot Hellwig.

  1. 01.12.2006 22.00, SWR, Nachtcafé
  2. 02.12.2006 08.50, SWR, Nachtcafé
  3. 01.03.2007 10.15, 3SAT, Nachtcafé
  4. 20.06.2008 22.00, SWR, Nachtcafé
  5. 21.06.2008 12.00, SWR, Nachtcafé
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