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Der leere Planet? - Artenkiller Klimawandel

20 bis 30 Prozent der bekannten Arten könnten aussterben, falls die Erderwärmung bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mehr als zwei Grad betragen sollte, so warnen Forscher im zweiten Teil des UN-Klimareports. Laut Roter Liste sind aktuell über 15.000 Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Neuerdings stehen auch Eisbären auf der Roten Liste. In der Arktis ist der Klimawandel besonders drastisch, als prominentes Symbol für deren Schicksal steht der kleine Eisbär Knut im Berliner Zoo. Welche Arten sind besonders vom Klimawandel betroffen? Inwieweit können Arten noch ausweichen, welche Arten haben hingegen keine Chance? Gibt es eine neue Qualität des Artensterbens oder gehört es schlichtweg zur Evolution? Hat der Klimawandel für einige Arten sogar positive Folgen? Führen höhere Temperaturen sogar zu mehr Artenvielfalt? Woran lässt sich der Einfluss des Klimawandels auf Flora und Fauna in Deutschland schon feststellen? Sieht es hierzulande bald so aus wie in der Toskana? Wieso brauchen wir die Vielfalt der Arten, Ökosysteme und Gene? Und was muss seitens der Politik für den Artenschutz getan werden? Diese und weitere Fragen diskutiert Nina Ruge im WissenschaftsFORUM Petersberg mit ihren Gästen.

  1. 07.07.2007 22.15, Phönix, WissenschaftsForum Petersberg
  2. 08.07.2007 17.00, Phönix, WissenschaftsForum Petersberg
  3. 26.08.2007 17.00, Phönix, WissenschaftsForum Petersberg
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