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Vater, Mutter, Geld - die schöne neue Scheidungswelt

Pro Jahr werden in Deutschland etwa 200.000 Ehen geschieden. Mit der Reform des Unterhaltsrechts, das der Bundestag in der kommenden Woche beschließen will, sollen die Folgen für Väter, Mütter und Kinder neu geregelt werden. Tritt das Gesetz, wie geplant, ab 1. Januar 2008 in Kraft, dann geschehe das, sagt die Bundesregierung, vor allem zum Wohl der Kinder. Alle Kinder sollen dann die gleichen Ansprüche auf Unterstützung haben - unabhängig davon, ob sie aus der ersten, einer weiteren Ehe oder aus einer Beziehung ohne Trauschein stammen. Gleichzeitig soll der Unterhalt für die Elternteile, die Kinder betreuen, zeitlich befristet werden. Wer wird Gewinner, wer wird Verlierer des neuen Unterhaltsrechts sein? Reagiert damit die Politik auf neue Familienbilder und Lebensmodelle, auf die zunehmende Zahl von Patchwork-Familien und Ehen ohne Trauschein? Ist die Reform des Unterhalts also ein Zeichen dafür, dass die klassische "Versorgerehe" ausgedient hat? Oder macht die neue Gesetzeslage lediglich den Weg zur Scheidung noch leichter?

  1. 04.11.2007 21.45, ARD, Anne Will
  2. 05.11.2007 03.35, ARD, Anne Will
  3. 05.11.2007 05.50, Nord3, Anne Will
  4. 05.11.2007 09.35, MDR, Anne Will
  5. 05.11.2007 10.00, Phönix, Anne Will
  6. 05.11.2007 21.02, Eins Extra, Anne Will
  7. 06.11.2007 00.00, RBB, Anne Will
  8. 06.11.2007 03.05, Eins Extra, Anne Will
  9. 06.11.2007 07.00, Eins Extra, Anne Will
  10. 06.11.2007 08.55, Hessen 3, Anne Will
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