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Spätes Glück

Eine Frau, die mit 50 erstmals Mutter wird, der ewige Junggeselle, der im zarten Alter von 80 seine Jugendliebe heiratet, oder die betagte Rentnerin, die noch einmal ganz von vorne anfangen will: Alle wollen sie ihr neues, spätes Glück nicht missen. Andere hingegen rümpfen dabei skeptisch die Nase und fragen, ob denn ein neues Leben auf die alten Tage unbedingt noch sein muss. Und gar mancher unkt, dass der Jugendlichkeitswahn in unserer Gesellschaft selbst vor dem Grabe nicht halt macht. Was macht spätes Glück aus? Brauchen wir eine Glücksformel für Betagte und Spätgebärende? Müssen wir das Glück unter Missachtung aller biologischer Grenzen erzwingen, oder ist es nicht sinnvoller, sich ins Älterwerden zu fügen?

  1. 14.12.2007 22.00, SWR, Nachtcafé
  2. 15.12.2007 08.55, SWR, Nachtcafé
  3. 08.08.2008 22.00, SWR, Nachtcafé
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