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Teures Alter - Wege aus der Pflegefalle

Pflege ist ein Milliardengeschäft: Heime, Krankenhäuser, Rettungs- und Pflegedienste verdienen daran. Senioren und Angehörige wissen dagegen kaum, wie sie die Pflege im Alter bezahlen sollen. Ob Heim oder ambulante Pflege Zuhause - beides ist teuer. Und selbst wer viel aus eigener Tasche dazu bezahlt, eine gute Pflege ist dadurch längst nicht gesichert. Jeder zehnte Altenheimbewohner wird so schlecht gepflegt, dass er gesundheitliche Schäden davonträgt - hieß es vergangenen Herbst in einem Bericht des Medizinischen Dienstes. Zum 1. Juli tritt auch noch die Pflegereform in Kraft: Das heißt jeder zahlt 0,25 Prozentpunkte mehr in die Pflegeversicherung. In die Kassen kommen dadurch zusätzliche 2,5 Milliarden Euro, die sollen das "System Pflege" über Jahre hinweg sichern. Doch fließt wirklich zu wenig Geld in das System - oder wird es nur falsch verteilt? Ist die Pflege Zuhause wirklich die Idealform? Und ist sie ohne Schwarzarbeit überhaupt bezahlbar? Welche alternativen Modelle gibt es? Sind Mehrgenerationenhäuser die Zukunft? Sascha Hingst und Beate Tyron diskutieren bei "Klipp und Klar spezial" in der Berliner Seniorenresidenz Sophiengarten mit Bewohnern, Angehörigen und ihren Gästen: Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg Gottlob Schober, Journalist und Co-Autor des Buches "Im Netz der Pflegemafia" Ilse Biberti, TV-Regisseurin und Autorin des Buches "Hilfe meine Eltern sind alt" Burkhard Bachnik, Leiter der Pflegeeinrichtung "Sophiengarten"

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