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Tabuthema Homosexualität im Fußball

Drei Generationen Lafer - Johann, Mutter Irmgard und Tochter Jennifer Lafer das erste Mal gemeinsam im TV! "Ich bin zu mir sehr hart." Sterne-Koch Johann Lafer (50) hat auf seinem Lebensweg nichts dem Zufall überlassen. Neben der Karriere als Fernsehkoch hat der "Botschafter des guten Geschmacks" mit seiner Frau das Hotel und Restaurant "Stromburg" erfolgreich etabliert. Sein Gesicht ist zur Marke geworden und das Unternehmen "Lafer" zählt mittlerweile 70 Angestellte. Wie lebt der zweifache Vater mit seiner Familie? Johann Lafer ganz privat ? heute Abend! "Johann hat als Kind lieber in der Küche als im Garten geholfen." Irmgard Lafer (78) hat ihrem Sohn das Kochen beigebracht und wusste schon früh, was seine Bestimmung ist. Heute ist sie "sehr stolz auf ihren Bub." Was war die Lieblingsspeise von Johann aus der Kindheit? Gab es das ein oder andere Malheur in der Küche? Irmgard Lafer erinnert sich an die jungen Jahre und besonderen Momente aus dem Leben mit ihrem Sohn. "Ich bin stolz auf den Papa." Jennifer Lafer freut sich über die Kochkünste ihres Vaters. Die 13-Jährige steht zu Hause manchmal selbst am Herd und probiert neue Kreationen aus. Doch die Tochter des Sternekochs hat andere Pläne: sie möchte Tänzerin werden! Bei Markus Lanz verrät Jennifer Lafer, wie sie mit der Prominenz ihre Vaters umgeht und warum auch der Starkoch zu Hause mal versalzene Spaghetti serviert... Tabuthema Homosexualität im Fußball "Ich kann es mir nur schwer vorstellen, dass im Fußball irgendein Spieler homosexuell ist." Mario Basler (39) glaubt nicht an die folgenlose gleichgeschlechtliche Liebe im Fußball. Der ehemalige Nationalspieler ist verwundert über die jüngsten Äußerungen von Theo Zwanziger, der sich als "Chefsache" dafür einsetzt, dass sich Spieler zu ihrer Homosexualität bekennen sollen. Corny Littmann (55) glaubt daran, dass es in allen Bundesliga-Klubs Homosexuelle gibt. Der Präsident des FC St. Pauli bekennt sich offensiv zu seiner Homosexualität und ist von den Fans seines Vereins akzeptiert. Littmann glaubt, wenn sich mehrere ehemalige Spieler outen würden, "könnte das zum Wohle einer größeren Offenheit im Profifußball funktionieren." "Ich habe in ständiger Angst gelebt, entdeckt zu werden." Marcus Urban (36) spielte in der 2. Bundesliga beim Rot-Weiß Erfurt und musste seine Homosexualität unterdrücken. In der Folge brachen seine Leistungen ein, bis er seine Karriere schließlich aus Scham beendete. Heute Abend spricht er über "Alibi-Frauen" und warum sich keine Erstligaspieler outen. "Spick Mich" ? Schüler benoten Lehrer Manuel Weisbrod betreibt das Internet-Schülernetzwerk "spickmich.de", in dem Schüler ihre Lehrer benoten können. Mit seinem Projekt hat der 27-Jährige für viel Aufsehen gesorgt - zahlreiche Lehrer klagen gegen ihre Bewertung im Internet. Das Gericht urteilt im Sinne der Schüler und bestätigt, dass die Benotung der Lehrer als Meinungsfreiheit der Schüler gilt. "Mancher Schüler möchte dem Lehrer nur ans Bein pinkeln." Bernd Saur (54) ist seit 24 Jahren Gymnasiallehrer und im Vorstand des Deutschen Philologenverbandes. Für den Pädagogen gefährdet eine anonymen Benotung im Internet den pädagogischen Erziehungsansatz der Schule und verletzt die Persönlichkeitsrechte des Lehrers. Frederic Strohm ist Schüler an einem Hamburger Gymnasium und regelmäßiger Besucher von spickmich.de. Der 17-Jährige findet es sehr interessant, umgekehrt auch mal die Lehrer zu benoten. Nutzen die Schüler das Bewertungsportal wirklich objektiv? Mehr heute Abend.

  1. 19.06.2008 23.40, ZDF, Markus Lanz
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