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Rentner-Ghetto oder Seniorenparadies? - Die Zukunft liegt im Osten

"Wir bleiben in Leipzig, weil die Stadt einfach schön ist", sagt ihr ehemaliger Oberbürgermeister Dr. Hinrich Lehmann-Grube. Seit 18 Jahren ist die Stadt in Sachsen die Heimat des "Wessis". So wie er kamen in den letzten Jahren auch etliche Senioren aus dem Westen, um ihren Lebensabend im Osten zu verbringen. Bei Befragungen gaben sie ähnlich wie auch jüngere "Neu-Leipziger" an, dass man sich schnell in Leipzig integrieren kann. "Man fühlt sich hier wirklich willkommen." Das sei die gefragte Qualität, auf die es in Zukunft ankommt, meint Lehmann-Grube. Da seien eben nicht die Politiker, sondern die Bürger in der Verantwortung. Wie werden gerade ältere Menschen in Zukunft im Osten Deutschlands leben? Wie wollen Politiker verhindern, dass Senioren auf dem Land einfach "abgehängt werden" - ohne leichten Zugang zu Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten? Was macht Städte wie Weimar, Meiningen oder Leipzig so attraktiv? Welche Angebote sind für Ältere wichtig? Diese und andere Fragen diskutieren der Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus, der ehemalige Oberbürgermeister von Leipzig Dr. Hinrich Lehmann-Grube und interessierte Senioren, die mit einer Live - Schalte im Marie-Seebach-Stift in Weimar die Sendung verfolgen.

  1. 18.08.2008 22.10, MDR, Fakt ist ...!
  2. 19.08.2008 12.30, MDR, Fakt ist ...!
  3. 19.08.2008 21.02, Eins Extra, Fakt ist ...!
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