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Gestern Banken, heute Opel, und morgen? - Wettlauf um Steuergelder

Bonn (ots) - "Dass Unternehmen heute sagen, es sei alles in Ordnung, und morgen erklären, sie stünden vor dem Aus" ärgere die Bundeskanzlerin Merkel ganz besonders, heißt es in Regierungskreisen. Gestern mussten die Banken gerettet werden, nun ist Opel dran. Aber, so heißt es weiter: "Wir tun jetzt so, als ob es sich um einen Einzelfall handelt, können aber in Wirklichkeit nicht ausschließen, dass in zwei Wochen die ganze Branche gerettet werden muss". Der Wettlauf um Hilfsprogramme für angeschlagene Unternehmen hat schon begonnen. Es gibt erste Stimmen, die Rettungspakete für die Zulieferindustrie verlangen - zahlen müssen wird es am Ende wohl ohnehin der Steuerzahler. Wie weit darf die staatliche Hilfe gehen? Zuerst Finanzkrise, nun Autokrise, was kommt danach? Müssen sich die Deutschen auf härtere Zeiten einstellen? Gaby Dietzen diskutiert in der PHOENIX Runde mit u.a. Prof. Ferdinand Dudenhöffer (Automobilexperte, Universität Duisburg-Essen), Holger Schwannecke (Geschäftsführer Zentralverband des deutschen Handwerks) und Prof. Klaus Zimmermann (Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung).

  1. 20.11.2008 22.15, Phönix, Phoenix Runde
  2. 21.11.2008 00.00, Phönix, Phoenix Runde
  3. 21.11.2008 09.15, Phönix, Phoenix Runde
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