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Wie viel Medien braucht der Bürger?

Zeitung, Radio und Fernsehen waren gestern – heute sind Youtube, Facebook, Weblogs und Twitter angesagt. High-Definition TV, Multifunktionshandys, hunderte digitale Radio- und Fernsehsender - es scheint, als drehe sich inzwischen alles um die Medien und ihre technisch machbaren Innovationen. Kommunikation allerorten und auf allen Kanälen. Die tägliche Mediennutzung nimmt permanent zu und es stehen immer mehr Informationen rund um die Uhr und nahezu an jedem Ort zur Verfügung. Sind die neuen Möglichkeiten aber tatsächlich ein Gewinn für die Menschen? Technische Hilfsmittel erleichtern die Arbeit, bringen aber zusätzliche Ansprüche und Kosten mit sich. Dazu kommt der Druck, ständig erreichbar und technisch immer auf dem neuesten Stand zu sein. Während es die klassischen Medien immer schwerer haben, ihre Nutzer zu binden, blühen die Neuen Medien selbst in den kleinsten Nischen auf: Ein jeder ist in seinem Blog sein eigener Kommentator, bei der Auswahl von Podcasts sein eigener Programmdirektor und bei der Auswahl von Download-Titeln sein eigener Musik-DJ. Aber: Wie viel Medien braucht der Bürger wirklich?

  1. 29.03.2009 22.30, Phönix, 61. Forum Pariser Platz
  2. 19.04.2009 13.00, Phönix, 61. Forum Pariser Platz
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