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Lässt der Staat die Armen im Stich?

Uschi Glas Die Schauspielerin hat kürzlich den Verein "brotZeit e.V." gegründet, der sich um Kinder kümmert, die Hunger leiden - nicht in der Dritten Welt, sondern an Münchener Grundschulen. "Als ich erfuhr, dass in München über 3.000 Schüler hungrig in den Unterricht kommen, war mir klar, da muss man etwas tun", begründet Uschi Glas ihr Engagement. Sahra Wagenknecht Die Europaparlamentarierin der Linkspartei nennt die wachsende Armut in Deutschland "eine Schande für dieses Land". Sahra Wagenknecht plädiert für eine radikale Umverteilung der Einkommen und Vermögen. "Armut und Reichtum sind zwei Seiten derselben Medaille - und wer nicht bereit ist, den Reichen etwas wegzunehmen, wird auch das Problem der wachsenden Armut nicht lösen können." Hugo Müller-Vogg "In Deutschland muss niemand auf der Straße leben und hungern", sagt der konservative Kolumnist (u.a "Welt am Sonntag" und "Bild"). Die Marktwirtschaft sei immer noch das einzige System, in dem die Menschen in Wohlstand und Freiheit leben könnten. Dazu gehöre auch das Prinzip der Eigenverantwortung. In seinem neuen Buch ("Volksrepublik Deutschland") entwirft der frühere Herausgeber der F.A.Z die Vision einer rot-rot-grünen Bundesregierung.

  1. 12.05.2009 22.47, ARD, Menschen bei Maischberger
  2. 13.05.2009 09.30, MDR, Menschen bei Maischberger
  3. 17.05.2009 00.15, 3SAT, Menschen bei Maischberger
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