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Religiöse Symbole im Wahlkampf - Missbrauch oder geplanter Aufreger?

Das Kreuz als "Zeichen der Versöhnung und der Feindesliebe" darf nicht "politisch missbraucht" werden als "Kampfsymbol gegen andere Religionen, gegen andere Menschen". Damit hat Kardinal Schönborn diese Woche eindeutig gegen den EU-Wahlkampf der FPÖ Stellung bezogen. Die FPÖ verteidigt sich, für sie ist "das Kreuz ein Symbol für verbindende europäische Wurzeln" und für "eine abendländische Tradition". Missbrauch religiöser Symbole oder kalkulierter Aufreger - darüber diskutieren bei Peter Pelinka

  1. 24.05.2009 22.00, ORF2, im ZENTRUM
  2. 25.05.2009 04.50, ORF2, im ZENTRUM
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